Hi!

On Friday 13 December 2002 10:29, Peter Blancke wrote:
> Am 12.12.2002 21:58:27, Thomas Uwe Gruettmueller schrieb:

> > Eine WAV-Datei in CD-Qualit�t besteht gew�hnlich
>
> Dein Wort "gewoehnlich" macht mich stutzig. Gibt es da auch
> andere MEthoden?

 * Angeblich soll es auch quadrophonische Audio-CDs geben (hab
   ich aber noch nie gesehen). Die h�tten dann den doppelten
   Datenverbrauch.

 * WAV ist ein Containerformat und mu� nicht unbedingt Rohdaten
   enthalten, sondern k�nnte z.B. auch ein MP3 mit bescheuertem
   WAV-Header sein (unter GNU/Linux un�blich).

 * Es gibt sogenannte "Multichunk"-WAVs, bei denen die Daten in
   kleine H�ppchen zerteilt und durch zus�tzlich eingef�gte
   Header unterbrochen sind (unter GNU/Linux un�blich).

F�r WAVs, die mit cdparanoia von einer normalen Stereo-CD 
gerippt wurden, sollte IMHO die Berechnung immer klappen.

> Wo kann ich das genauer nachlesen?

Google mal nach "RIFF" und "WAVE"; diese Strings kommen in jedem 
WAV-Header vor.

> > aus einem Header (44 Bytes) und einem fetten Datenblock
> > (176400 Bytes/Sekunde).
>
> Ja, das haut gut hin. Ich teste das jetzt mal an diversen
> Musikstuecken mit folgendem Skript:
>
> ,---[ wavsize ]-----------------------------------------------

Cool :o)

BTW: Auf Audio-CDs sind die Daten in Bl�cke von je 2352 
Bytes (1/75 Sekunde) unterteilt.

cu,
Thomas
 }:o{#


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