Hallo,
Andreas Behnert schrieb am Freitag, den 07. M�rz 2003:
Die von uns aufgesetzten Server laufen ausschliesslich unter Debian. Die Fehlfunktion resultiert aus dem Verhalten von Samba, welcher mit den Verbindungen des W2k-Terminalservers nicht klarkommt, wenn an diesem mehrere User angemeldet sind und diese auf den Samba zugreifen. Der Workaround zum NT4-Terminalserver wird mit mit dem Debian samba-doc-Paket mitgeliefert, der f�r den W2k-Terminalserver leider nicht.
Ich habe hier einen W2K-TS mit mehreren Samba-Servern unter Linux und Solaris am laufen. Allerdings erfolgt die Passwort�berpr�fung mittels NIS+. In der Registry von W2K habe ich nur den Schl�ssel f�r Klartextpassw�rter aktiviert. das wars. Bisher hat sich kein Nutzer �ber falsche Homeverzeichnisse beschwert.
Mit freundlichen Gr��en Thomas Kobienia
Wir haben als Workaround eben zur Zeit die smbpasswd laufen. Die Sache mit den Plaintext-Passw�rtern f�llt in dem Szenario leider aus da im betreffenden LAN neben normalen Usern auch "spezielle" User sitzen, welche mit diversen "Werkzeugen" sehr gut umgehen k�nnen :)
Gru�, ab
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