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Am Samstag, 22. M�rz 2003 08:36 schrieben Sie:
 
> Nein, denn damit verlaesst du die Distribution. Vielen Leuten ist im
> Gegensatz zu dir bewusst dass es einen nicht zu unterschaetzenden Wert
> hat innerhalb einer Distribution zu bleiben und damit eine Paketsammlung
> zu haben bei welcher sowohl das Zusammenspiel aller Pakete, das Upgrade
> aller Pakete auf die naechste Release, als auch Security Fixes
> gewaehrleistet sind.

Und weiter hin mit KDE 2.2.2 arbeiten zu m�ssen ? - nein Danke.

Die meisten Gr�nde aus nicht aktuellen Quellen Pakete einzuspielen sind ja 
vielmehr der Antike Versionsstand von einigen Missioncritical Anwendungen.
Gerade im Betriebsumfeld ist der GUI Versionsstand �berhaupt nicht akzeptabel.

Desweiteren tauchen wichtige Bugfixes der PAket Maintainer manchmal gar nicht im
"stable" auf. Aktuelles Beispiel: apt-file
Die Revision in "stable" kann man getrost als fr�hes Alpha bezeichnen. (Funktioniert 
nicht
�ber Proxy!). Abhilfe ist dann ein lokaler Backport.

> Die libvorbis-Pakete sind ein gutes Beispiel dafuer warum das nicht 
> unbedingt eine gute Idee waere...
In wie fern meinst Du das ?
Man h�tte ja auch das "unstable" Paket, das ich hier "gebackported" habe so bauen 
k�nnen,
da� es die "stable" libraries in Ruhe l�sst.

mfG
        J�rgen
        automatiX Linux  Support Crew
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