On Wed, Mar 26, 2003 at 08:32:23AM +0100, Kai Wilke wrote: > Am Tue, Mar 25, 2003 at 03:29:01PM +0100, schrieb Rainer Ellinger: > > Johannes Hirte schrieb: > > High Rainer > > > > Der Bruch kommt, wenn ich das in den Kernel-News vom Linux-Magazin > > > 2/2003 richtig verstanden habe. Demnach hat Alexander Viro diverse > > > Stellen gefunden die den Einsatz von DevFS gef?hrlich machen k?nnen > > > > [.... > > Seit ca. 4 Monaten (im wesentlichen seit dieser Diskussion) gibt es > > keine Nachrichten von Al auf der LKLM. Daf?r haben andere Entwickler > > das Thema aufgegriffen und es tauchen nun sporadisch Alternativen auf, > > wie auch einige am bestehenden devfs Code aufr?umen. > > > > Es gibt also keinen Anlass, dass devfs aus dem Kernel genommen wird. > > > > > Das hoffe ich doch sehr? Immerhin finde ich das schon als > Fortschritt gegen�ber Scripts (o. manuell) , wie makedev. Bei mir > l�uft, bis auf den router alles �bers devfs. Selbst bei BSD ist das > seit Jahren Gang und G�be (wei� ich jetzt aber nur vom H�rensagen). > > Den einzigen Nach/Vorteil den ich sehe ist das mit den > Scripts schreiben, die auf so etwas R�cksicht nehmen m�ssen, da ja > erst das Modul geladen werden muss, bevor das Device zur Verf�gung > steht. > > Kiste
Wo war denn die Rede davon, da� DevFS aus dem Kernel fliegen soll? Es ging doch lediglich darum, da� es �berarbeitet werden soll und somit die Abw�rtskompatibilit�t fl�ten geht. Johannes -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

