--vtzGhvizbBRQ85DL
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On 02.Apr 2003 - 15:03:58, Chris wrote:
> Hi,
>=20
> Freigeben nach innen wollte ich jetzt den Port 22 TCP (SSH) mittels
> Eines Dynamischen DNS Namens um Quasi nur eine IP (Die sich ja aber
> Bekanntermassen alle 24h mit DSL aendert) in mein Netz zu lassen.
> Wie muss ich dem Kernel jetzt sagen, dass er diesen durchlassen darf?
> -
> Hab schon allerhand im Inet rumgesucht doch nicht die goldene Loesung
> Gefunden... Ist mein Problem eigentlich verst=E4ndlich !?

Hmm, du willst also von einem PC irgendwo auf der Welt in dein LAN,
welches einen DynDNS account hat?! Wenn das so ist: mache auf der
Firewall Port 22 auf f=FCr unpriviligierte Ports, z.B. mit
| iptables -I 1 -i $INTERFACE -p tcp --sport 1024:65535 --dport 22 -j
|  ACCEPT

So funktioniert das hier, au=DFerdem musst du daf=FCr sorgen, dass deine
Firewall jedesmal bei einer =C4nderung der IP die neue an DynDNS schickt,
das geht wunderbar mit ipcheck - gibts auch als Debian Paket :)

Andreas

--=20
"Ich hab mir ein neues H=F6rger=E4t gekauft. Jetzt h=F6r ich alles!"
"Und was kostet das?"
"Das rostet =FCberhaupt nicht!"

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-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.1 (GNU/Linux)

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tz6UzhDeCkZynqUSXOPS6Ew=
=Vti/
-----END PGP SIGNATURE-----

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-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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