Am Fre, 2003-08-01 um 09.24 schrieb Peter Schubert debian3: > Aber obwohl nicht so vorgesehen und auf keinem Rechner samba gestartet, > sind pl�tzlich die beiden Linuxrechner mit einem gemeinsamen > Druckerzugriff begl�ckt worden, Z.B. CUPS macht sowas moeglich, auch ohne samba und ohne NFS.
> und auf dem windows-XP-Rechner taucht eine v�llig unbekannte Festplatte > auf, wie es aussieht ein Windows-98, was mir nicht geh�rt *oh Schreck* > ?! Ich bef�rchte, dass da ein Nachbar auch sowas verwendet - und > umgekehrt, sieht der bei mir auch so in die Kisten rein, zumindest in > die Windowskisten. Oder verhindert das mein Netgear-DSL-Router ? NEIN! Rechner am Stromnetz haengen an einem gemeinsamen Netz, eben dem Stromnetz, das man sich mit allen seinen Nachbarn teilt. Dein Nachbar kann also, wenn er es geschickt anstellt ueber Deinen DSL-Router, den Du wahrscheinlich auch ins Stromnetz gehaengt hast, im Internet surfen. Zwischen dem Stromnetz und den Rechnern hast Du ja keine Firewall, wie auch ein WLAN-Benutzer meist keine Firewall zwischen dem Funknetz und seinem Rechner hat. Du solltest genauso deine Rechner so absichern, wie man es auch mit Rechnern im WLAN macht. Benutze Kryptographie! -- Hugo Wau <[EMAIL PROTECTED]> Heute verliere ich - und morgen - gewinnen die anderen. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

