Maik Holtkamp schrieb:


Andererseits bin ich trotzdem der Meinung, ich muss den Nachbar gegebenfalls finden und ihm das mitteilen, die Geschichte macht mich nicht sehr gl�cklich.


Wenn das Laufwerk n�chstes mal erscheint, l�sch es und schau wer am Wochenende nicht draussen zum Grillen ist oder schick ihm ein Fickelbilder auf den Drucker und warte wer sich scheiden l�sst ;).

*SCNR*

ich glaube das geht nicht gut, eines davon eine Datenbank *.xls, die ich mit OO �ffnen konnte. Ich weiss so aber, *wen oder was* ich suchen muss, im Nachbaraufgang ist ein Versicherungsvertreter, ich denke, dem werden die ganzen Anschriften zuordenbar sein.
Ich muss es aber salamonisch anfangen, denn prinzipiell habe ich mit dem �ffnen der Datei schon rechtlich in die Schei... gegriffen, aber wie sollte ich anders einen Weg finden, um Kontakt aufzunehmen. Normalerweise versichert der Hersteller der Adapter, dass sie schon hardwareseitig verschl�sselt seien und keiner von nebenan mitlesen k�nnte.
�brigens mit dem Windows-Rechner von mir zum Windows-Rechner zu ihm geht das nicht, das ging nur als root mit Linux. Wenn ich mir da �berlege, dass sich die ganzen Live-CDs, die so im Umlauf sind als root gleich reinklinken, dann kriege ich doch bissel Bauchschmerzen, denn nicht jeder, der so eine Scheibe hochf�hrt ist ehrlich oder unwissend.


Gruss
Peter


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