On Mon, Aug 18, 2003 at 01:31:55PM +0200, Andreas Pakulat wrote:
> On 18.Aug 2003 - 12:14:34, Wolfgang Bornath wrote:
> >  *** Daniel Bayer Mon, 18 Aug 2003 11:27:44 +0200 :
> > Wie wirkt sich der Gebrauch auf Webseiten-Erstellung aus?
> 
> �hm, du schreibst in Webseiten jawohl kaum direkt Umlaute oder? F�r
> sowas gibts doch schliesslich &Xuml; und andere Konstrukte, wer Umlaute
> direkt in Webseiten schreibt hat IMHO keine Ahnung von
> Webseitenerstellung. Bei Beschriftungen f�r Buttons bin ich mir grad
> nicht sicher ob das da geht, aber wie kompliziert ist es denn dort ein
> ue einzugeben? Meine Webseiten jedenfalls sind latin1-kompatibel.

Also erstens geht das auch bei Buttons. Und zweitens schreibe z.B. ich
pers�nlich HTML als Source und finde es wesentlich angenehmer "Fr�hst�ck"
zu lesen, als "Früstü". Deswegen l��t sich ja entweder in der
HTML-Seite oder bei �bertragung mit HTTP im Header ein Encoding angeben.
Sollte ich mal in die Verlegenheit geraten, ein Zeichen angeben zu
m�ssen, das sich mit meinem gew�hlten Encoding (meist latin9) nicht
darstellen l��t, wie z.B. ein Griechisches Gamma, so kann mein in HTML
folgende Syntax verwenden: "γ".
Wen das tiefergehend Interessiert, der sei auf Seiten des W3C
verwiesen[0] oder die entsprechenden SGML-Standards (von denen ich keine
Ahnung habe).

-billy.

[0] http://www.w3c.org/MarkUp

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