> > Am Wed, 20 Aug 2003 12:10:23 +0200 schrieb Stiglbauer Andreas: > > > Die untenstehende Mail brachte das Fa� zum �berlaufen und veranla�t mich, > > meinen Unmut �ber den Diskussionsstil in dieser Liste zu �u�ern. Ein gro�er > > Teil des Traffics besteht darin, Leute �ber Dinge zu belehren, die zwar > > zugegebenerweise fast jeder wissen sollte, aber diese Liste ist ja nicht nur > > f�r Hardcore-Debianer ... kostet viel Zeit, den Schrott zu filtern. >
Die gr��te Gefahr f�r Unix lag im Konkurrenzdenken der beteiligten Firmen, die die Chance einer universalen Kompatibilit�t dieses Betriebssystems zunichte machten, es propriet�r ver�nderten, um die Kunden an die eigene �berteuerte Software zu fesseln. Dies erm�glichte den ungeheuren Aufstieg von Windows. Die gr��te Gefahr f�r Linux kommt von Gurus, die von Horrorvisionen heimgesucht werden, sie k�nnten eines unguten Tages sogar von einem DAU verstanden werden; Anwendungsbeispiele in der Linux-Dokumentation, z.B. in den man-Seiten, scheuen viele wie Weihwasser. Mit dem Software-Prinzip "KISS" (keep it simple, stupid) schafft es die Muse der Dokumentation nur selten bis an den Mann. Der Guru �ber den DAU: "Viele sind berufen, aber wenige sind auserw�hlt." Der DAU �ber den Guru: "Da sie sich f�r weise hielten, wurden sie zu Narren." -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

