Eckhard Maass wrote:
> Deine Linux-Firewall l�sst unbekannte Programme nicht heraus? Wie machst
> du das?

Da gibts mehrere M�glichkeiten:
1) (relativ sicher): nur die Ports �ffnen, die das Programm braucht. Ist es ein
Port, wo nur ausgehende Verbindungen erwartet werden, kann man zus�tzlich noch
eingehende verweigern (! SYN Flag)
z.b:
#ftp- Verbindungen
#control connection

$IPTABLES -A OUTPUT -p TCP --sport $p_high --dport ftp         -j ACCEPT
$IPTABLES -A INPUT  -p TCP --dport $p_high --sport ftp ! --syn -j ACCEPT

2) wenn jemanden das nicht reicht, kann man noch explizit Programme erlauben.
M�glichkeiten w�ren dazu:
a) Beim starten der D�monen schreibt man die PID in eine Datei. Die Firwall wird
dann mit 
--pid-owner processid
so initalisiert, dass sie nur Programme rausl�sst, die in der besagten Datei
anfordern, ins Internet gehen zu d�rfen.
b) Man gibt alle Programme, die ins Internet d�rfen in eine bestimmte Gruppe.
Die iptables Option
--gid-owner groupid
fragt dann ab, ob das Programm diese Gruppenid hat, der Rest wird verweigert.

Diese Punkte sind mehr als paranoid, aber wenns jemand so haben will:) Man kann
nat�rlich auch alle 3 M�glichkeiten kombinieren.

Mutwillig installierte Programme (selbst wenn der Hacker root war) funktionieren
dann nicht, wenn er diese Sicherheitsma�nahmen nicht gesehen hat. Aber wenn
jemand als root im Computer drinnen war hat man laut Definition sowieso schon
verloren.

mfg Markus

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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
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