Hans-Peter "HP" Weecks schrieb:

Hallo,

(1. Absicherung �ber Bios-Passwort)
2. Pre-Boot Authentifikation
3. Aufteilung der Harddisk in drei Partionen:
a) Betriebssystem und standard Software minimale Gr��e (NTFS)
b) FAT32 Partionen mit Recovery-Tools und gesicherten Cryptschl�sseln
c) Cryptpartion Echtzeitverschl�selung R/W f�r Daten �)
4. Umbiegen tempor�rer und sonstiger Dateien (Auslagerungsdatei etc)
5. AntiTempest Mode, HardwarekeyloggerScan, MD5-Checksummen auf die fertige und saubere Installation verbunden mit Steganographie-Elementen


Hallo
1.) nur wenn man den Rechner dort stehen hat, wo irgendwelche Hirnies versuchen, dran herum zu basteln o.k. ist mir aber noch nie passiert.
hat aber mit Linux doch nichts zu tun, Bios-Passw�rter sch�tzen das Bios, ist in jedem System sinvoll
2.) o.k. gut, dann kann das Ding nur booten, wer berechtigt ist, RH fragt das standartm�ssig ab, vorteilhaft
3.) ist bei Linux sowieso so als Mindestpart. Wurzelpartition, Swap, Home, alles andere frage ich mich, *braucht man so etwas* ?


Ich habe seit Jahren Linux und muss sagen, dass so ein HeckMeck bis heute gl�cklicherweise nicht notwendig war, Partitionen sinnvoll sparsam einsetzen, Passw�rter vergeben, Rechte so einrichten, dass wirklich nur an Daten rankommt, wer befugt ist, in die Welt hinaus nur �ber einen DHCP-Server in dem ein Firewall eingerichtet wurde - mehr brauchte ich nie. *Braucht Linux das ueberhaupt* ???
Selbst die super-Neugierigen sind an meine Daten nie rangekommen, und ich hatte Super-Neugierige und vor allem Super-Schlaue, die sich f�r meinen Rechner intererssierten, wenn ich nicht da war - ich habe drei erwachsene Kinder, das ist schlimmer als ein undisziplinierter Arbeitskollege.


Gruss
Peter


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/


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