On Tue, 26 Aug 2003 00:48:42 +0200
"Hans-Peter \"HP\" Weecks" <[EMAIL PROTECTED]> wrote:

> Hallo,
> 
> zur Absicherung bestimmter Rechner unter Window$, verfolgte ich lange 
> Zeit das untenstehende Konzept, welches ich jetzt in �hnlicher Form 
> unter Debian Linux umsetzen will:
> 
> (1. Absicherung �ber Bios-Passwort)
>   2. Pre-Boot Authentifikation
>   3. Aufteilung der Harddisk in drei Partionen:
>    a) Betriebssystem und standard Software minimale Gr��e (NTFS)
>    b) FAT32 Partionen mit Recovery-Tools und gesicherten
>    Cryptschl�sseln c) Cryptpartion Echtzeitverschl�selung R/W f�r
>    Daten �)
>   4. Umbiegen tempor�rer und sonstiger Dateien (Auslagerungsdatei etc)
>   5. AntiTempest Mode, HardwarekeyloggerScan, MD5-Checksummen auf die 
> fertige und saubere Installation verbunden mit
> Steganographie-Elementen
> 
> So in etwa das bisherige Konzept f�r die paranoiden Window$user. ;)
> 
> Zum Einsatz kam nur Opensource Software (GPG etc.) f�r die
> Kryptographie f�r 1344-Bit Echtzeit Datenverschl�sselung. Es wurden
> bew�hrtesten Verschl�sselungsalgorithmen benutzt wie: AES 256,
> Blowfish, TEA 16, TEA 32, DES, Triple DES, SHA 256 um die Cryptpartion
> auch nach einem Diebstahl oder effektiv zu sch�tzen.

Also umgesetzt habe ich das noch. Ich nutze
wohl cfs (crypto-file-system), f�r wichtige Verzeichnisse (z.B. das
Home-Verzeichnis - Paranoia). cfs arbeitet auch on the fly
und ist, einmal eingerichtet, transparent. Pfad/Name wird auch
verschl�sselt.

F�rs Recovern m��te partimage funktionieren (nie getestet). 
Auf solchen Systemen w�rde ich SWAP wahrscheinlich ganz deaktivieren.
Eine Alternative f�llt mir da sonst nicht ein.

Mal ein paar Fragen, was verstehst Du unter einem HardwarekeyloggerScan,
sowie die Verwendung von MD5-Checksummen (Ok, die sind klar) auf die
fertige und saubere Installation verbunden mit Steganographie-Elementen
(Wie kommt da sinnvoll die Steganographie ins Spiel?)

> 
> 
> Mit freundlichem Gru�
> 
> 
> HP
ciao
Walde
-- 
Waldemar Gorus
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