Heiko Schlittermann ([EMAIL PROTECTED]) schrieb: > On Fri, Sep 19, 2003 at 01:29:40AM +0200, Ralph Bergmann wrote: > > Heiko Schlittermann wrote: > > > > >Nimm doch den Proxy als Proxy. Was spricht dagegen? > > Ich meine es ging ihm darum, dass er am Rechner nichts einstellen muss > > Das kannst Du mit automatische Proxykonfiguration machen. > (Wei� aber nicht, ob die IEs das auch k�nnen, bei NS und Verwandten > geht's.) > > > und der Browser auf diesem Rechner geradezu gezwungen wird den Proxy zu > > benutzen, > > Wenn die Firewall nichts *direkt* durchl��t, wird zwar nicht der Rechner > gezwungen, aber der Nutzer, den Proxy zu nehmen. > > > Meint nicht auch "transparent" das dort ein Proxy ist, den man aber > > nicht angeben muss??? > > Ja. Denke ich schon. > Aber ich glaube, da� er sein Leben einfacher hat, wenn er zu seinem > Proxy steht ;-)
Ich habe mir das Leben einfacher gemacht und Squid in meinen Browser fest eingetragen. Jetzt ist es zwar kein transparenter Proxy - das ist aber nicht so schlimm........ Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben! Gru�, Thilo -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

