Am Mit, den 01.10.2003 schrieb Norbert Tretkowski um 11:18: > * Werner Gast wrote: > > Ich sehe KDE eher bei Technikern im Einsatz, waehrend Marketingleute > > hier GNOME bevorzugen. > > Huch? Wie kommst du zu der Erkenntnis? Naja, hier werden Firmen-MACs nicht genehmigt, mal sehen, wie lange das gut geht. Es mag ein Einzelphaenomen sein, dass dies hier so ist.
> > Wenn ich mich richtig erinnere, braucht KDE externe und > > moeglicherweise nicht freie Bibliotheken. > > Die Zeiten sind vorbei. Das war mal der Fall. Gott sei dank! > > Wie aber sieht es mit GNOME aus. XIMIAN wurde an Novell verkauft. > > Deshalb wird Novell wahrscheinlich auch wesentlichen Einflus auf > > GNOME geltend machen. > > Was genau sollte Novell an GNOME denn aendern wollen? Novell koennte koennte sich vielleicht SUN und deren Umgang mit Staroffice zum Vorbild nehmen. > > Wenn Mitrabeiter von Win$-Oberflaechen auf Debian/GNU Linux > > umsteigen, muss ich ihnen eine einheitliche Benutzeroberflaeche > > vorgeben. Welche Klickibunti Oberflaeche ist hinsichtlich GPL, > > Einrichtungsaufwand, Administrationsaufwand und Supportaufwand Eurer > > Erfahrung nach empfehlenswert? > > Wenn genug Rechenpower vorhanden ist, spielt es eigentlich keine > Rolle, ob nun KDE oder GNOME verwendet wird. Das ist wohl > Geschmackssache. > > Bei weniger Rechenpower wuerde ich zu XFCE greifen. Die Standardrechner haben Athlon XP2000+ und 256 MB Ram. Das duerfte allemal fuer Sachbearbeiter im Office reichen. > -- > - nobse -- Schoene Gruesse aus der L�neburger Heide Werner Gast http://www.heidefewo.de -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

