Hallo alle,...

...folgendes: Ich habe hier firmentechnisch einen Samba-Server am
Laufen, der in einer DMZ l�uft, folglich nicht Teil des
"normalen", noch bestehenden Windoze-NT-Netzes ist und somit bislang
seine eigene Benutzerverwaltung hat. Das erweist sich mehr und mehr
als eine Unhandlichkeit allererster Klasse, und da das NT demn�chst
sowieso aus dem Produktionsalltag verschwinden und durch eine freie
Umgebung ersetzt werden soll, wird dort wohl auch eine neue Art der
Nutzerverwaltung her m�ssen. Frage meinerseits: Was f�r eine
Konstruktion kann ich dort in diesem Umfeld betreiben, mit der ich

(a) in der DMZ arbeiten kann und
(b) client-seitig halbwegs plattformunabh�ngig bin?

Mir schwebt momentan etwas in der Art Samba+Kerberos+LDAP bzw.
OpenAFS+Kerberos+LDAP vor, allerdings steht dort f�r mich die Frage,
inwieweit so eine Konstellation aus der DMZ heraus mit dem Rest des
Netzes kommunizieren kann, ohne die Firewall allzu weit �ffnen zu
m�ssen? Ideen, irgendjemand? :)

Danke und tsch�, sch�n' Tag noch...
Kris

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