Hallo alle,... ...folgendes: Ich habe hier firmentechnisch einen Samba-Server am Laufen, der in einer DMZ l�uft, folglich nicht Teil des "normalen", noch bestehenden Windoze-NT-Netzes ist und somit bislang seine eigene Benutzerverwaltung hat. Das erweist sich mehr und mehr als eine Unhandlichkeit allererster Klasse, und da das NT demn�chst sowieso aus dem Produktionsalltag verschwinden und durch eine freie Umgebung ersetzt werden soll, wird dort wohl auch eine neue Art der Nutzerverwaltung her m�ssen. Frage meinerseits: Was f�r eine Konstruktion kann ich dort in diesem Umfeld betreiben, mit der ich
(a) in der DMZ arbeiten kann und (b) client-seitig halbwegs plattformunabh�ngig bin? Mir schwebt momentan etwas in der Art Samba+Kerberos+LDAP bzw. OpenAFS+Kerberos+LDAP vor, allerdings steht dort f�r mich die Frage, inwieweit so eine Konstellation aus der DMZ heraus mit dem Rest des Netzes kommunizieren kann, ohne die Firewall allzu weit �ffnen zu m�ssen? Ideen, irgendjemand? :) Danke und tsch�, sch�n' Tag noch... Kris -- "man ist nicht nur verantwortlich f�r das, was man tut, sondern auch f�r das, was man nicht tut." (lao-tse) gegen eine gesellschaft der totalen �berwachung - aufwachen und mitmachen: http://www.stop1984.org -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

