make-kpkg -revision meinkernel123 kernel_image
danach verschiebe ich zunÃchst die bereits vorhandenen Kernel-Module (sofern sie von der gleichen Kernel-Version, hier 2.4.22 stammen), damit dpkg nicht meckert. Also beispielsweise
mv /lib/modules/2.4.22 /lib/modules/2.4.22-meinkernel122
(die neue Revision ist ja 123)
Erst danach installiere ich das neue Kernel-Image.
Vorher gehe ich in /boot und benenne die gerade entstandenen
/boot/System.map-2.4.22 /boot/config-2.4.22 /boot/vmlinuz-2.4.22 gelinkt nach /vmlinuz
entsprechend meiner Revisionsnummer um. Das hilft, wenn man beim experimentieren ist und mehrere Versionen nacheinander bastelt. Also fÃr die Revision meinkernel123 benenne ich System.map-2.4.22 in System.map-2.4.22-meinkernel123 um (Vielleicht ist das so etwas lang fÃr lilo, das meinkernel lasse ich normalerweise ganz weg und verwende nur einen RechnerkÃrzel und eine einstellige Nummer.) Das gleiche mache ich entsprechend mit den beiden anderen Dateien.
Warum so umstÃndlich?
make-kpkg --append-to-version -meinbezeichner kernel_image
Die erstellten Dateien und Verzeichnisse haben dann Bezeichnungen wie "2.4.22-meinbezeichner" oder "Config-2.4.22-meinbezeichner"
Man brauch sich also nicht um das "Sicherstellen" des alten Kernels kÃmmeren.
O.k. ... die Revisionsnummer ist dann ziemlich nichtssagend, aber ich will meine Kernel ja eh nicht "ersetzen" sondern parallel testen und gegebenfalls deinstallieren ...
Ach ja ... und das "make dep" ist IMHO ÃberflÃssig ... das macht make-kpkg mit ...
Thomas
P.S.: Ich hoffe mal, ich erd hier nicht am Thema vorbei :-)
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