In meinem LAN habe ich mit BIND9 einen eigenen Nameserver aufgesetzt.
Es funktioniert auch alles problemlos: F�r Anfragen an die Zone "beispielfirma.de" ist die Datei "db.beispielfirma.zone" zust�ndig, Anfragen an "localhost" wird durch das File "db.local" geregelt.
Nun habe ich noch folgende Verst�ndnisfragen:
1.) Unter welchen Bedingungen ben�tigt man eigentlich die Umsetzung einer IP-Adresse in einen Namen? Ich glaube, dass das unter dem Begriff "reverse data file" l�uft?
2.) Wann muss ich eine entsprechende "reverse data file"-Zone anlegen?
3.) Unter welchen Bedingungen kann ich auf eine "reverse data file"-Zone verzichten?
Vielen Dank f�r Eure M�he!
Gru�,
Thilo
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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
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