Moin

Juergen Sauer wrote:
ich wei� wirklich nicht warum die Gnome Pakete ab 2.2 derart mies sind.
Ich glaube den Gnome-Paket Packern sollte man mal fragen, was dieser
Mist den soll.

Ich kann deine Probleme hier �berhaupt nicht nachvollziehen. Ich sitze hier an einem woody-Notebook, dass ich Ende Juli frisch installiert habe (direkt �ber das Internet). Ohne vorher KDE oder Gnome aus woody installiert zu haben, habe ich direkt und absolut problemlos Gnome 2.2 [1] installiert. Auch mit den regelm��igen Upgrades seitdem hatte ich kein Problem.
Man muss dabei aber wohl das Rundum-Sorglos-Paket aus [1] benutzen. Ein Mischen mit anderen Backports (z.B. von Adrian Bunk) ist kaum m�glich.


Allerdings sehe ich nicht _sooo_ viele Vorteile zu Gnome 1.4. Jedenfalls konnte ich mich noch nicht dazu �berreden, meinen Desktop auf 2.2 zu upgraden. Ich finde, 1.4 ist h�bscher, aber leider nicht so stabil (ab und zu fehlen mir die Panels nach dem Start -> Sicherung einspielen :-( ).

KDE3.x ist da um L�ngen besser:
        - zentrale Anlaufstelle mit benutzbaren PAketen (Danke Ralf Nolden)
        - ausgesteste und brauchbare Pakete
        - funktionierende Upgrades, die nicht das ganze System pl�tten

Ich bin kein KDE-Spezi, habe aber neulich (schien mir am einfachsten) f�r meinen "alten Herrn" eine HD-Knoppix-Installation gemacht. Dort ist es mir ziemlich schwergefallen, dem KDE ein paar Desktop-Icons (Skat, Mahjongg, XMMS und Co.) beizubringen. Ich finde, eine Gnome (egal welcher Version) l�sst sich einfacher individuell konfigurieren. Kann nat�rlich Gewohnheit sein. ;-)


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Gru�
R�diger



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