Aus der Erfahrung auf dem Gebiet kann ich diese Bef�rwortung nur unterst�tzen. Allenfalls k�nnte ich noch zu *BSD raten, aber das w�rde ich mir ohne Vorkenntnisse f�r den genannte Zweck nicht antun wollen (meine Meinung).
...wobei sich die Einarbeitung in z.B. FreeBSD durchaus lohnen kann.
Ich bin nicht gegen BSD! Nur w�rde ich es jemand, der von SuSE kommt, nicht unbedingt als erste Wahl empfehlen. Als weiteres Argument kann man noch sehen, da� es vielleicht wahrscheinlicher ist, jemanden zu finden, der von Linux schon einmal etwas geh�rt hat als jemanden, der BSD einsetzt. <duck>
Der "Gewohnheitsdebianer" muss sich bei FreeBSD allerdings an andere Pfade zu den Startskripten, ein anderes Prozedere beim Kernelbau usw. gewoehnen, man bekommt aber ein IMO sehr stabiles und performantes System...
Unbestritten. OpenBSD z. B. gilt nicht ohne Grund als besonders sicher. Was die Performanz angeht, hat aber - angeblich - Debian die Nase vorn.
-- Viele Gr��e, Kai
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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
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