Hallo,

"Zoli" <[EMAIL PROTECTED]>:

>-A INPUT -p tcp -m tcp --dport 22 -j ACCEPT
[...]
>-A INPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
[...]
>-A OUTPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT

>Diese kombination funktioniert
>Aber wenn ich
>-A OUTPUT -p tcp -m tcp --dport 22 --sport 1024: -m state --state
>RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
>mach und die letzte Zeile auskomentiere geht es nicht mehr.

Die erste Variante erlaubt alle ausgehenden Pakete zu existierenden
TCP-Verbindungen. Das schliesst auch Antwortpakete zu den in der ersten
Zeile erlaubten einkommenden SSH-Verbindungen ein.

Die zweite Variante schlie�t diese explizit aus.

Im �brigen gibt es durchaus SSH-Clients, die einen Sourceport < 1024
verwenden, z.B. weil sie setuid root laufen. Generell ist die Angabe
eines Sourceports in einer TCP-Regel fast immer sinnfrei.

Gru�, Harald

-- 
Harald Weidner                           [EMAIL PROTECTED]


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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