On 24.Apr 2004 - 22:03:43, Harald Weidner wrote:
> Hallo,
> 
> Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]>:
> 
> >> Im �brigen gibt es durchaus SSH-Clients, die einen Sourceport < 1024
> >> verwenden, z.B. weil sie setuid root laufen.
> >
> >Mal aus Interesse: Aus welchem Grund laeuft ein ssh client setuid
> >root?
> 
> Um die .rhosts Semantik von rlogin/rsh/rcp nachbilden zu k�nnen.
> 
> Diese besagt, dass sich User unter gleichem Benutzernamen auf der
> Zielmaschine ohne Passwort einloggen k�nnen, wenn die Zielmaschine der
> Quellmaschine entsprechend vertraut.

Das klingt nach ssh public-key authentication und erfordert keinen
Port < 1024 auf der Quellmaschine.

> Das setzt authentische
> Informationen �ber den Benutzernamen auf der Quellmaschine
> voraus. Verbindungen von Quellports >= 1024 sind dazu nicht geeignet,
> da prinzipiell jeder Benutzer einem modifizierten rlogin Client mit
> gefaktem Benutzernamen selber compilieren k�nnte.

Das verstehe ich nicht so ganz, was hat ein Benutzername mit Ports zu
tun, mal abgesehen davon dass man als Normalouser nur Ports >1024
kriegt?

Oder willst du etwa als root ssh ausfuehren?? Wozu, gibt doch so
huebsche Sachen wie su oder sudo?

Andreas

-- 
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http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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