Dieter Franzke <[EMAIL PROTECTED]> wrote:

> Es geht darum, dass ein Hersteller "f�r sein Produkt geradesteht".
> Das z�hlt bei Firmen. Lass ne Oracle mal auf BSD laufen, was geht....
> Aber du bekommst dann halt von Oracle Null Support.  Lass mal ein
> Warenwirtschaftssystem, dass f�r SuSE zertifiziert ist auf einer
> anderen Distri laufen und schon verlierst du den Support.  Das sind
> Dinge, die f�r die $GESCHAEFTSLEITUNG wichtig sind.  Klar kann ich mir
> den Klotz ans Bein binden und uns selbst supporten...))

Das ist halt die Krux, die dabei herauskommt, wenn man versucht, eine
Idee aus der ClosedSource-Welt auf die OpenSource-Welt zu �bertragen.

Die Entscheider und die Leute in der Rechts- und Rechnungsabteilung
kennen halt nur das stock kommerzielle Modell mit Lizenz, Garantie und
Gew�hrleisten und versuchen dies nun mit aller Macht auf alles andere
anzuwenden.

Was dabei herauskommt, wissen wir ja.

> Eine unser wichtigsten Softwarekomponenten (das ERP und
> Warenwirtschaftssystem)  wird nur supportet, wenn es auf definierten
> und vom Hersteller zertifizierten Plattformen von SuSE oder Red-Hat
> l�uft.

Ich frage mich in solchen F�llen immer, warum ein Hersteller so auf eine
bestimmte Version pocht? Scheinbar muss das Produkt so mies sein, das es
nur auf dem System l�uft, auf dem es auch entwickelt worden ist.

S�

-- 
BOFH excuse #251:

Processes running slowly due to weak power supply


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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