Am Donnerstag, 8. Juli 2004 18:36 schrieb Pierre Gillmann:
[...]
> kritisch werden). LÃschen tue ich dann z.B. so: rm -rf $(find ./
> -type d -empty) kannst du natÃrlich x-beliebig abÃndern und ja
> ich weiÃ, es gibt noch -exec, nur mit dem konnt ich mich noch
> nicht anfreunden.
Der ist aber um einiges besser (noch besser ist xargs), weil Du dann
nicht in die Verlegenheit kommen kannst, von der bash ein nettes
"argument list too long" um die Ohren gehauen zu kriegen.
Also:
find . -type d -empty -maxdepth 0 -exec rmdir {} \;
oder besser (weil nicht fÃr jedes einzelne Verzeichnis ein Prozess
aufgemacht wird):
find . -type d -empty -maxdepth 0 -print | xargs rmdir
oder am allerbesten (weil der auch mit Leerzeichen, ZeilenumbrÃchen
und sonstigem Geraffel in Dateinamen umgehen kann):
find . -type d -empty -maxdepth 0 -print0 | xargs -0 rmdir
Jan