Hallo,

am Mittwoch, 25. August 2004 09:58 schrieb Rainer Bendig:
> Hi Christian Schmied, *,
>
> Christian Schmied wrote on Wed Aug 25, 2004 at 09:19:05AM +0200:
> > Mittels nmap habe einen neuen Port entdeckt: Port 88  Kerberos-sec
> > und mit top finde ich ein Programm, das seit �ber sechs Stunden l�uft und
> > scan-a hei�t.
>
> Mit dem Schema hatte ich bislang noch nichts ...
>
> > Hat jemand Links oder andere Tipps, wie mein sein System 100% (na ja
> > 99,9%) wasserdicht bekommt?
>
> Alles ausser den ben�tigten Ports sperren. @Work ist es so
> eingerichtet, dass es zwei externe Firewalls gibt (Einmal der
> komplette DSL Zugang, dann die IPRanges f�r die Clients bzw. Server
> und nochmal eine auf jedem Server installiert wurde).
>
> Remoteadministration via SSH ist hier (selbst im Firmennetz) nur �ber
> eine IPSEC verbindung m�glich.
>
> Alle 3h l�uft hier (paranoider weise) nen Prozess um rootkits
> aufzudecken (chkrootkit).
>
> Zus�tzlich stehen f�r den Fall eines Falles "saubere" Festplatten, mit
> einem lauff�higen System bereit. Dazu werden die Neu angefallenen
> Daten alle 12h via rsync auf nem externen Server geschrieben. Backups
> sind im Zeitraum von einer Woche vorhanden. Sprich wir sind in der Lage
> die Rechner innerhalb von 3 - 6 Minuten wieder am Start zu haben, und
> zus�tzlich noch in einem angemessenen Rahmen die Nutzerdaten
> wiederherzustellen.

Nur mal so aus Interesse? Wo ist "@Work"? Welche Firma / Organisation braucht 
sooo viele "Fallbacks"? Ist schon mal etwas passiert?
H�rt sich alles nett an, aber bringt es auch etwas / wurden die sauberen 
Festplatten mit Ersatzsystemen schon mal ben�tigt?


Viele Gr��e

Robin
-- 
Robin Haunschild
<[EMAIL PROTECTED]>
http://www.tuxschild.de
[EMAIL PROTECTED]

  .''`.     Ha Psi ist gleich Eh Psi
 : :'  :    -Niemals aufgeben, niemals kapitulieren- 
 `. `'`    *Linux* - apt-get into it
   `- 
Bitte senden Sie mir keine Word-, Excel- oder PowerPoint-Anh�nge.
Siehe http://www.fsf.org/philosophy/no-word-attachments.de.html 

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