Hallo Simon, Simon Eilting, 27.09.2004 (d.m.y):
> > Mit einem modularen Kernel beschraenkt sich der Zusatzaufwand zum > > "Nachruesten" bestimmter Komponenten im Idealfall auf Bauen und > > Installieren des entsprechenden Moduls... > Inwiefern ist "Bauen und Installieren" besser, als genau dasselbe Modul > einfach zu insmodden? Das habe ich nicht behauptet. Ich wundere mich nur, dass jemand, der des Kernelbauens maechtig ist, sich mit den (IMO Modul-ueberladenen) "fertigen" Kernel-Images abgibt... > Und das ist nicht das einzige, was ich mir dadurch > spare... gcc inkompatibel zu den sourcen? Interessiert mich > nicht. Habe ich mit den Kernel-Sourcen noch nicht erlebt. > Rechner bootet nicht, weil man eine winzig kleine Option > -A�bersehen hat? Selbst schuld. Aus Versehen das funktionierende, stabile-b > image mit einem fehlerhaften -A�berschrieben? Nicht mit apt-get.-b Seit ich eine auf meine Beduerfnisse optimierte Kernelkonfiguration von Version zu Version "hochschleppe", kenne ich derlei Probleme nicht mehr. Hat es eigentlich einen Grund, dass Deine Mails mit lauter "^[-" gespickt sind? Gruss, Christian -- Wu�ten Sie schon... ... da� ein Zahnarzt auch manchmal in der Nase bohrt?

