Hallo Guenter,

On 06.12.2006 21:29, Guenter Marxen wrote:
> Hallo Ingo,
> 
> Am 06.12.2006 18:54 schrieb Ingo Göppert:
>> >
>> > Nirgendwo habe ich behauptet, irgendjemand von Euch (oder "uns")
>> > erzähle, dass ein RC stabil sei. (Er soll nur die stabile Version
>> > nicht LÖSCHEN.)
>>
>> da die RCs, wenn sie als ausreichend Bugfree erachtet werden, einfach
>> nur umbenannt werden dürfte es schlicht unmöglich sein das RCs
>> einerseits nicht löschen, andererseits automatisch updaten.
> 
> tut mir leid, verstehe ich nicht. Wenn eine Version "sauber" installiert
> ist, weiß sie, "wo sie hingehört". Und dann kann sie auch automatisch
> updaten.

hä?! Tut mir leid, aber ich versteh grad nicht wie du mich jetzt
verstanden hast :-(

> 
> Unter Windows geht's meines Wissens i.W. um die Registry-Einträge. Wenn
> die in der Systematik in Ordnung sind, sollte es keine Probleme geben.
> 
> Nochmals: Mir geht es um Verbesserungen. Entweder muss klipp und klar
> gewarnt werden, dass Versionen 2.x.x (oder welche auch immer) gelöscht
> werden, oder (bzw. besser UND) die parallele Installation muss bei
> "Benutzerinstallation" möglich sein.

Für mich war schon immer klar das die neue Version die alte
überschreibt. Da brauche ich keine Warnung dafür.

> 
> Es gab schon viele Diskussionen über "Benutzerfreundlichkeit" und solche
> Dinge und immer wurden (von Sun) Usability Tests angeführt. Ich wäre
> neugierig, was bei solchen Tests bzgl. dieses "Features" raus käme.
> 

Ich versuchs trotzdem nochmal:
Du hättest gerne das (zumindest) die Testversionen eine evtl. vorher
schon installierte Version nicht überschreiben. Richtig?

Problem dabei:
Man erzeugt eine neue Testversion, diese wird getestet und für gut
befunden. Jetzt darf man keinesfalls hingehen und diese Version wieder
verändern und dann neu zum Download als "Endversion" bereitstellen.
Dabei kann schließlich wieder was schiefgehen, die ganze Testerei wäre
für die Katz gewesen.

Lösung:
Man gibt potenzielle "Endversionen" zum Testen raus, wenn die OK sind
wird nur die Installationsdatei umbenannt.

Ein Problem bleibt:
Die Testversion verhält sich so wie man das von der Endgültigen
erwartet: Sie überschreibt die Vorgängerversion.

Wie soll das nun benutzerfreundlicher werden? Der nicht-Tester muss sich
doch um nix kümmern, er muss nur die jeweils geprüfte Version
installieren und ist dann sicher das er nicht mehrere Versionen auf der
Platte hat.

Der Tester geht das Risiko ein sich als einzige Version eine Version mit
schwerwiegenden Fehlern zu installieren. Selber schuld. Ich nutze dafür
VMware, nicht meine normale Installation.

Gruß,
Ingo

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