Hallo Eric,
Eric Hoch schrieb:
Hallo Jacqueline, *
Am Sun, 04 Feb 2007 09:41:15 +0100 schrieb Jacqueline Rahemipour:
Hallo Eric,
Eric Hoch schrieb:
Hallo Jacqueline, Florian, *
Am Sat, 03 Feb 2007 20:36:43 +0100 schrieb Jacqueline Rahemipour:
Hallo zusammen,
(...)
Ich finde das Thema eigentlich gar nicht so speziell. Im letzten
Jahr waren die Teilnehmer alle über 18, zum Teil noch Schüler,
zum Teil gerade Studenten. Die Schüler waren gerade in einem
Alter, in dem sie sich konkret mit ihrem Berufswunsch
auseinandersetzen müssen. Insofern dachte ich mir, dass dieses
Thema z.B. für diejenigen interessant ist, die später etwas mit
Sprachen machen möchten. Bei normalen Übersetzern muss ja auch
mit Tools gearbeitet werden. Vielleicht sehen das einige gerade
als Chance, in ihren späteren Beruf hineinzuschnuppern.
In dem Punkt hast Du Recht. Aber selbst wenn wir den Jugendlichen
helfen, den richtigen/falschen Beruf zu wählen, was haben wir als
OOo davon. Ein paar übersetzte Zeilen aber Mitarbeiter im Projekt
eher nicht oder täusch ich mich da? Ich meine ist einer der
Besucher vom letzten Jahr noch aktiv im Projekt?
Frag mal bitte die Mithelfer bei der Hilfe-Übersetzung, wie einfach es
war, diesen Job zu machen. Mir fehlen wirklich die Worte, dass Du diese
Aufgabe in "ein paar übersetzte Zeilen" reduzierst.
Wer mitgemacht hat, weiß ganz genau, dass es eben gerade nicht
ausreichte, den englischen Text ins Deutsche zu übersetzen, sondern dass
ma dazu weitaus mehr braucht.
Aber wenn ihr dem Camp eher die Richtung Anwenderschulung bzw.
Grundlagen der Textverarbeitung/Bildbearbeitung/Schlagtmichtot,
dann können wir es auch gleich für Erwachsene öffnen und richtig
Geld für die Teilnahme verlangen...
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Du zu so einer Annahme kommst.
Abgesehen davon, dass ich nichts schlimmes daran finde, auch
Jugendlichen das Programm näher zu bringen, habe ich in keiner
Silbe davon gesprochen.
Ich hab wohl zuviel zwischen den Zeilen gelesen und dabei hat mich
halt das Gefühl beschlossen, dass wir es jetzt noch kostenneutral
machen und wenn es richtig rund läuft machen wir daraus ne Art
Cashcow.
Mir fehlen schon wieder die Worte. Ich hab den Thread wohl nicht genau
genug gelesen, aber ich bin mir sicher, dass zumindest ich nichts, aber
auch überhaupt nichts zu "Kosten" gesagt habe.
Und wen Du mit "ihr" meinst, weiß ich
auch nicht.
Ich hatte insbesondere bei den Antworten von Dir und Florian dieses
oben erwähnte ungute Gefühl.
Ich verstehs nicht.
Nun denn, ich konnte halt letztes Jahr nicht so wie ich wollte
und jetzt das Steuer rumreißen ist wohl schwierig. Aber nur
nicht die Hoffnung aufgeben.
Steuer rumreißen? Ich versteh hier gar nichts mehr, sorry.
Das Steuer in die Richtung reißen, dass die Community was vom Camp
hat, dass die Leute -im besten Fall - nach dem Camp bei uns
mitarbeiten und wenn nebenbei noch ne Berufsentscheidung rauskommt
gut, aber nicht umgekehrt, dass wir Berufsfindungssemniare machen
(die bieten schon genügend andere Anbieter an - wahrscheinlich aber
nicht so billig wie wir und nicht unter Deckmäntelchen eines
Vereinszweckes) bei denen mit viel viel Glück jemand im Projekt
hängen bleibt.
Nochmal: Ich habe zwei Vorschläge gemacht, die Planung der
Community-Broschüre und die Einweisung in die Hilfe-Übersetzung. Beides
sind Themen, die meiner Meinung nach der de-Community einiges bringen
können. Und sie bringen der Community sicher mehr als es dem einzelnen
Teilnehmer direkt nutzt.
Wenn wir den Teilnehmern aber keinen persönlichen Anreiz bieten, dann
wird sich niemand melden. Es muss schon für beide Seiten was dabei sein.
Ist es jetzt etwas klarer oder bin ich schon zu paranoid?
Ich weiß nicht, was an meinen beiden Vorschlägen so schlimm war, dass
sie von Dir auf diese Weise zerredet werden. Wenn diese dir so sehr in
eine falsche Richtung gehen, dann mach es bitte einfach besser. Mach
einen konkreten Themenvorschlag, den Du bereit wärest zu betreuen. Ich
habe das für meinen Teil getan. Und glaube mir, ich habe dabei weder an
Kosten noch an Schulungen oder an Berufsfindungsseminare gedacht. Ich
habe 2 Themen herausgesucht, bei denen wir uns bei den bisherigen
Versuchen sehr schwer getan haben. Das lag nicht unbedingt an der
Komplexität der Aufgaben, sondern eher daran, dass man die notwendigen
Infos nur auf dem Online-Weg vermitteln konnte.
Gruß
Eric
Gruß,
Jacqueline
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