Hallo Raphael, *,

Am Donnerstag 15 Oktober 2009 03:18:28 schrieb Raphael Bircher:
> Hallo zusammen
> 
> Momentan läuft grad so ne tolle Diskussion über die Dokumentation. Ich
> hätte da mal nen Vorschlag. Bevor wir uns wieder in eine Arbeit legen,
> für die sowieso die Ressourcen fehlen, packen wir ne Arbeit an, die uns
> mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Ressourcen bringt. Das Problem in
> unserem Projekt ist nämlich nicht, das mangelnde Interesse an der
> Mitarbeit, sondern, das kein "Schwein" versteht wie man hier arbeiten
> soll. Neulingen zumindest geht das fast immer so.
> 

wenn ich mich noch irgendwie dran erinnern kann, war es nicht ganz einfach den 
Einstieg zu finden. Meist hängt das daran, dass man irgendwen im Projekt kennt 
(evtl. aus anderem Zusammenhang) und es darüber dann einfacher ist, die ersten 
Paar Schritte zu gehen.

Es gab auch schon einmal die Idee, dass Neue von erfahreneren Mitarbeitern 
betreut werden, im Sinne von Ansprechpartner, der einem über die ersten Hürden 
hilft (und evtl. auch danach noch). Ist aber bisher nichts draus geworden.
(...)
> Das wichtigste was Neulinge wollen, ist produktiv werden. Wir müssen
> hinkriegen dass sich Neulinge innerhalb maximal einer Woche in den
> produktiven Einsatz können. Momentan scheitert das nur schon kurz nach

Ist ein schönes Ziel. Aber um wirklich produktiv zu werden und sich 
ausreichend auszukennen, braucht es regelmäßig länger.
Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, dass es für Neue eine positive Erfahrung 
ist, wenn sie etwas "geschaffen" haben. Ist halt nur nicht einfach, solche 
kleinen schaffbaren Aufgaben parat zu haben, wenn ein motivierter neuer 
Mitarbeiter auftaucht.

> der Vorstellungsrunde. Nach dem jemand sich vorstellt "rangeln" sich
> meist die Oldies um den Neuling und laden ihn ein, in seinen
> Projektbereich zu kommen. Das führt aber eher dazu, dass der Neulich
> sich nicht richtig entscheiden kann, und letztendlich die Arbeit ganz
>  lässt.
> 

Zumindest in der jüngeren Vergangenheit ist das häufiger so gelaufen mit dem 
Gerangel. Das dürfte auf einen Neuen keinen besonders guten Eindruck machen 
und schwupps ist er als motivierter neuer Mitarbeiter wieder verloren. Das 
können wir uns nicht mehr leisten.

> In dem Start up Buch sollten wirklich nur die grundlegendsten Sachen
> drin sein, Wir müssten auch ein Arbeitsset haben, das für Anfänger
> geeignet ist. Ne Arbeitsliste gibts in der dev/ Rubrik auf unserer
> Homepage, nur ist die hoffnungslos überholt.
> 

Ich würde eher die Webseiten für neue Mitarbeiter überarbeiten und überlegen, 
ob wir die Inhalte zusätzlich als PDF-Dokument zum Herunterladen bereit 
stellen können.
Es sollte auf jeden Fall kurz sein mit Verweisen auf weitere Informationen für 
die Mitarbeit in einzelnen Bereichen. Für die Mitarbeit bei OOoAuthors gibt es 
dort eine Einstiegsseite und ein Einstiegsdokument.

Gruß
Andreas

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