Hallo, Axel Reimer schrieb: > Hallo Jens, > > Am Freitag, den 22.01.2010, 18:32 +0100 schrieb Jens Nürnberger: >> Hallo Axel, Hallo Volker, > >
>> Was spricht gegen die "normale" *.deb Version und diese über >> dpkg -i *.deb >> zu installieren, aber OpenOffice.org dann über >> /opt/openoffice.org3/program/soffice >> zu starten, bis auf die Menüintegration (bei mir Gnome) gab es keine >> Fehlermeldung. Es gibt aber auch Gefahren, so teilen sich beide >> Versionen (die von Ubuntu und die Aktelle) ein User Verzeichnis. >> >> Zum testen geht es :-) > das stimmt. Es sollte aktuell funktionieren, da sich die Paketnamen > soweit ich es überblicke, sich mittlerweile nicht mehr überschneiden. > > Das Sharing des Nutzerverzeichnis würde mir allerdings doch > Bauchschmerzen machen. Deshalb wäre das für mich keine Lösung. Bauchschmerzen dann, wenn man auch die vanilla Version 3.1.x oder älter nutzen will :( > > Habe keine echten Tests mit dieser Lösung gefahren. > > Ich verstehe nur aktuell das angesprochene Installationsproblem nicht. Um ein Programmpaket aus Fremdquellen unter Debian zu installieren, sollte man ein wenig mit den dazu benötigten Werkzeugen vertraut sein. Dazu gehören in diesem Fall apt bzw aptitude und dpkg auf der Konsole. Es gibt immer wieder mal Konstellationen, in denen eine Installation nicht komplett erfolgreich verläuft. Gruß Mechtilde -- Dipl. Ing. Mechtilde Stehmann ## http://de.openoffice.org ## Ansprechpartnerin für die deutschsprachige QA ## Freie Office-Suite für Linux, Mac, Windows, Solaris ## Meine Seite http://www.mechtilde.de ## PGP encryption welcome! Key-ID: 0x53B3892B --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
