Volker Heggemann wrote:

>>>> Das Sharing des Nutzerverzeichnis würde mir allerdings doch
>>>> Bauchschmerzen machen. Deshalb wäre das für mich keine Lösung.
>>>>       
>>> Stört mich weniger, meine persönlichen Daten wurden zwar überschrieben 
>>> damit kann ich aber leben.
>>>     
>>
>> Das ist nicht das Problem, es kann Probleme geben mit inkompatiblen
>> Extensions und verschiedenen Versionen der .db-Dateien im Profil, wenn
>> die Distro-Version eine neuere Version der BerkeleyDB verwendet.
>>
>>   
> Das kann ich noch verstehen. Ist aber für eine Testinstallation 
> vielleicht nicht so wichtig, da man ja das "alte"
> Openoffice (hier 3.1) nicht nutzen muß.

Wir hatten aber gerade hier den Fall, dass das "alte" Office eine neuere
db-Version hatte (weil aus dem System), sodass das "neue" Office beim
ersten Start abstürzte (weil es die in OOo integrierte, in der Regel
nicht topaktuelle db-Version mitbrachte). Momentan vielleicht nicht zu
erwarten, aber man weiß ja nie, wann es eine neue BDB-Version mit
inkompatiblem Dateiformat gibt.

>> Ich empfehle daher, getrennte Profile für OOo(Sun) und OOo(Distro). Am
>> einfachsten machbar durch Editieren der bootstraprc-Datei im
>> "program"-Verzeichnis einer OOo-Installation. Einfach ein weiteres
>> Verzeichnis dranhängen und gut is'.
>>
>>   
> So was ist für einen "normal" Tester, der sie mit Openoffice auskennt, 
> und auch noch mal ne Datei
> mit der Shell kopieren kann schon nicht mehr nachvollziehbar. (denke ich)

Ja, fürchte ich auch. Vielleicht müssten wir uns da mal was überlegen.

Ciao,
Mathias

-- 
Mathias Bauer (mba) - Project Lead OpenOffice.org Writer
OpenOffice.org Engineering at Sun: http://blogs.sun.com/GullFOSS
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I use it for the OOo lists and only rarely read other mails sent to it.


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