Am 27.04.2018 um 16:50 schrieb Peter kovacs:
> Also die ASF hat mir sinngemäß auf FOSDEM 2017 gesagt: "Wir unterstützen jede 
> Aktion in dieser Richtung und wir werden euch leiten, das dies dann mit uns 
> konform läuft."
> 
> Ich denke eine Organisation wird bei der ASF auf Wiederstand stoßen, sobald 
> sie sich zu sehr in das Zentrum eines Projektes bewegt oder bewegen möchte.
> 
> Zu beachten ist auch das eine Organisation nie direkt teilnehmen kann. Es 
> kann nur seine Mitglieder an das Projekt entsenden. Dadurch wird ein offener 
> Zugang für jeden Gewährleistet wird.
> 
Von Apache bräuchten wir lediglich die Erlaubnis, deren geschäftliche
Bezeichnungen (Marken) nutzen zu dürfen, etwa beispielsweise in der Form
"Verein zur Förderung von Apache OpenOffice e.V." und möglicherweise
auch die Möwen (als Bildmarke).

Die Projektstruktur bliebe völlig unangetastet. Selbst wenn
Entwicklungen "gesponsort" oder gar, was derzeit in sehr weiter Ferne
liegt, Entwickler eingestellt würden, würden diese ihre Beiträge als
Person leisten (wie bei jedem anderen Apache-Projekt auch). In den
Verträgen würde dann diese Abweichung vom deutschen Urheberrecht
entsprechend vermerkt werden. Auch eine entsprechende Satzungsklausel
kann formuliert werden.

Einfluss auf das Projekt hätte der Verein nur insoweit, als er bestimmt,
welche Entwicklungen gefördert werden sollen. Aber dies muss natürlich
in enger Abstimmung mit den Projektinstanzen geschehen, denn Code für
Apache OpenOffice, der nicht integriert und released wird, ist eher sinnlos.

Gruß
Michael





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