Michael Heydekamp <[EMAIL PROTECTED]> schrieb/wrote:
> Notfalls macht man sich halt selbst schlau, mitunter soll es ja
> m�glich sein, noch Dinge hinzu zu lernen. ;)

> Ich bin bisher davon ausgegangen, da� eine Portierung nach 32bit oder
> gar 64bit a) immens aufwendig und b) zu �hnlich unerw�nschten
> Ergebnissen f�hren wird wie bei OpenXP.

Der Aufwand beim Portieren besteht ja nicht darin, einfach ein paar
Variablengr��en anzupassen, sondern man muss das Programm von DOS-/BIOS-
INTs und direktem Hardwarezugriff auf das Win32-API umstellen. Letzteres
ist vor allem deswegen ein Problem, da die Funktionen z.T. ganz anders
zu verwenden sind als die DOS-Pendants. Vieles, wie die Bildschirmaus- 
gabe/Tastatur-/Mausverarbeitung, COM-Ports, etc. muss man einfach neu  
schreiben.

Bei einer Portierung von FreeXP m�sste man also an genau den gleichen
Stellen Code neu schreiben wie bei OpenXP und h�tte wahrscheinlich
�hnliche Problem.

Da w�re es sinnvoller, die Arbeit gleich in OpenXP zu stecken ... oder
OpenXP meinetwegen an einer geeigneten Stelle zu forken.

Claus
-- 
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