Martin Wodrich ([EMAIL PROTECTED]) schreibt:

> Wobei CVS_WEB derzeit keine Probleme macht.

umso besser.

>> Ob ein Parallelbetrieb derma�en Probleme macht, wenn man dem
>> Subversion einfach nur die vom CVS akzeptierten �nderungen
>> reinwirft, kann ich nicht beurteilen.

> Das m�sste jemand manuell svn vorwerfen.
> Automatisiert geht nur das einmalige Konvertieren
> des CVS-Repository nach svn.

Verstehe ich jetzt auch besser, denn es ist weder einfach und
auch nicht sehr sinnvoll, die Verzeichnisstruktur immer gleich
zu halten, bzw. die filebezogenen Revisionen des CVS
beizubehalten, wenn Subversion das noch feiner unterscheiden kann.
BTW wird der Debian-Installer-Source mit Subversion verwaltet.
Da kommen dann aber auch mehr commits an, als beim FreeXP-CVS.
Ich vermute daher, da� sowohl die Geschwindigkeit der Entwicklung
als auch die damit einhergehende Anzahl der �nderungen durch
Subversion besser zu managen sind. 
Beim CVS gibts ja die Faustregel eine Revision pro Tag und wenn
m�glich mehrere commits auf einen Schlag.
Ebenfalls besser scheint die Verwaltung der Beschreibungen gegen�ber
dem CVS zu sein, wo das File komplett ersetzt werden bzw. eine
Revision erfolgen mu�, wenn ich am Dokumentationstext was �ndern will.
Aber CVS l�uft eben auch unter alter Hardware hier mit einem 486er
einwandfrei unter Linux. Das ist eben auch nicht zu verachten.
Wenn nur ein entweder/oder sinnvoll ist, dann besteht alleine
wegen der relativ langsamen Entwicklung bei FreeXP kein hoher
�nderungsbedarf bei der Sourceverwaltung.

-- 
Salut
 _)oachim

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