Martin Wodrich ([EMAIL PROTECTED]) schreibt:

> Im Grunde bei�t sich ein Spellchecker an allem die Z�hne aus, was
> komplexer aufgebaut ist, als ein durchaus mehrseitiger Brief.

>> halte ich von sowas �berhaupt nix

> Nun ich habe die Erfahrung gemacht, das ein Spellchecker sich
> grunds�tzlich an bestimmten Strukturen in Dokumenten verschluckt.

Wenn sich jemand daf�r interessiert, wie teilautomatisch
Texte bearbeitet werden, mu� er sich eben im Internet ein
bi�chen schlau machen. Man arbeitet schon seit einigen
Jahrhunderten mit Wortlisten und kann das gut auswerten.
Der Spellchecker ist eher f�r einen Teilwortschatz zu
pr�parieren und vielleicht ist ein Wortindexgerator dabei,
oder es bestehen andere M�glichkeiten automatische Listen
zu erstellen und auszuwerten. Nat�rlich bleibt die letzte
Lekt�re eine Muttersprachlers wichtig, aber man kann sich
auch ganz gut iterativ die Textqualit�t verbessern.
Der entscheidende Punkt ist halt, Michael seinen Stil nicht
�ndern kann und will, er h�lt daran fest, da� der das machen
sollte in einem Projekt, was er am besten kann. Daher bot
er mir den ehrenvollen Job eines Dokumentationsbeauftragten
an, den ich nat�rlich sofort ablehte, weil ich es besser finde
wenn jeder an der Dokumentation arbeitet - was mit unversch�mten
Kommentar von ihm beantwortet wurde. 
Du hast durchaus einen sehr brauchbaren Stil und die Korrekturen
und die Verbesserung der Rechtschreibung kann man sich auch
spanndender gestalten, als Michael im Genick sitzen zu haben.

my 2 cents
-- 
Salut
 _)oachim

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