Hallo Andre,
halla @all!

da scheint es ja am Wochenende heftig zur Sache gegangen zu sein, oder lese ich da etwas falsches zwischen den Zeilen?
Ich hoffe, dass die Sachthemen nicht zu kurz gekommen sind.
Hattet ihr Zeit Euch �ber das Thema Doku zu unterhalten oder reichte das Wochenende daf�r nicht aus?
Meine pers�nliche Meinung - und auch der Grund warum ich Vereinsmitglied geworden bin - ist, dass ich ab einem gewissen Punkt meiner Unterst�tzung f�r das Projekt auch einen etwas (rechtlich) verbindlicheren Charakter geben wollte.
Marko


[EMAIL PROTECTED] schrieb:
Hi,

meine ganz private Meinung ...


Hallo Andre,

das stimmt, das Rechtliche ist ein gro�es Problem. Gut, da spricht jetzt der werdende Jurist, aber trotzdem - wenn jemand vom Marketing irgendwas ausmacht, wer steht daf�r ein?


In erster Linie er selbst und sonst niemand. Das muss allen bewusst sein.


Unter Umst�nden der Verein.


Der Verein, der durch den Vorstand vertreten wird, steht erst dann daf�r
ein, wenn er das beschliesst. Beschliessen kann er erst dann, wenn er
informiert ist.
Nat�rlich muss auch ein Vertrauensverh�ltnis vorliegen (wenn jemand gute
Arbeit leistet und ich ihm etwas zutraue, f�llt mir eine positive
Entscheidung leichter). Diese Vertrauen kann man aber nicht von vornherein
festlegen, das entsteht.



Auch will ein Gegen�ber gerne einen "Vertragspartner" haben, nicht nur eine "Community" (die im Zweifel zur BGB-Gesellschaft und damit zur Haftung aller f�hrt!).


Letzteres m�ssen wir unebdingt vermeiden (wobei ich kaum die Gefahr sehe,
dass "die Community" wirklich rechtlich belagt wird).


Unabh�ngig davon, ob es rechtlich notwendig ist oder nicht, muss die Comunity informiert werden, denn eine Aktion, die ohne Wissen der Community geplant wird, erh�lt nicht deren Unterst�tzung (und ver�rgert die Community wahrscheinlich eher). Ohne die Unterst�tzung der COmmunity kannst Du aber vergessen, dass du irgendwas wirklich auf die Beine stellst.

Ein heikles Thema ist nat�rlich, wann die Community informiert werden muss,
wie viele Infos �ffentlich sein m�ssen. (Wir tauschen *alle* Mails
ausserhalb der Listen aus. Keiner von uns arbeitet also absolut �ffentlich).




Was vielleicht wichtig w�re, dass wir �fters eine Art Konferenz machen. Z.B. einmal im Monat via Skype, VoIP oder klassischem Telefon die wichtigsten Sachgebiete miteinander telefonieren lassen, damit man wei�, was Sache ist, und das nicht nur nebenbei erf�hrt. Damit k�nnten sich IMHO auch Probleme im Voraus vermeiden lassen.


Es ist ein Ansatz, aber imho nicht die L�sung. Denn Du kannst nicht alle,
die eine Aktion evtl. interessieren k�nnte und die somit informiert werden
m�ssten in ein regelm�ssiges Meeting pressen.
Aber generell k�nnte es helfen, die Informationen besser zu verteilen,
kostet aber auch Zeit (die man nciht immer hat).

Andre


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