Hallo Andre,

Ein Impressum wird meines wissens erst dann notwendig, wenn wir irgendetwas
in Richtung gewerblicher T�tigkeit machen und dass tun wir auf den
Projektseiten nicht und sollten aus den von dir genannten GR�nden auch die
Finger davon lassen.

Falsch! Mittlerweile geht man davon aus, dass auch jede private Homepage so etwas braucht. Ich finds schwachsinnig, aber im Zweifel ist man damit auf der sicheren Seite. Letzten Endes stehen ohnehin sonst *alle* Beteiligten ein, wenn es ganz dumm l�uft...


Die VEreinsseiten haben sehr wohl ein Impressum, auf denen Steht, wer
verwantworlich ist (in erster Linie Thomas, u.a. aber auch ich).

Beim Verein kann v.a. die Haftung auf das Vereinsverm�gen beschr�nkt werden, sodass nicht jeder mit seinem Privatverm�gen einstehen muss.


Wenn du es rechtlich besser durchleuchten kansnt .. es gibt nen Issue daf�r,
der noch keine wirklichen Ergebnisse gezeigt hat.

Ich bin leider auch nicht so fitt in dem Bereich, ich wei� aber durchs Studium und einige Artikel etwas mehr dar�ber. Interessant ist vielleicht www.netlaw.de, die haben einige passable Infos. Auch www.internetrecht-rostock.de ist ganz gut.


Derjenige der den Auftritt organisiert hat .. bisher war das pers�nliches
Risiko, was jetzt durch den Verein getragen werden kann.

Das finde ich gut, denn die Vorstellung, mit dem Privatverm�gen f�r alles einzustehen, dabei ist mir nicht ganz wohl... :-)


Von uns? Niemand, da wir die Software, die ggf. Patente verletzt nicht
gewerblich vertreiben. (Die Firmen, die hier mithelfen k�nnte das nat�rlich
schon treffen).

Mir f�llt spontan die Mitst�rerhaftung nach BGB ein, weil wir die Software zum Download anbieten.


Letzten Endes l�uft alles aufs Gleiche hinaus:
Wir brauchen den Verein zum einen, um rechtlich abgesicherter zu sein, zum anderen auch, um seri�ser Auftreten zu k�nnen. Ein Verein als "Vertragspartner" oder Anbieter ist besser als "nur" ein "Projekt". Der Verein muss nat�rlich �ber wichtige Entscheidungen in Kenntnis gesetz werden und das Einverst�ndnis ist n�tig, und es versteht sich von selbst, dass man bei wichtigen Entscheidungen die Community in Kenntnis setzt und abstimmen l�sst.


Aber jeder Mitarbeiter braucht auch einen gewissen Freiraum, um �berhaupt t�tig werden zu k�nnen, ansonsten w�rden ja beim Vorstand alle f�nf Minuten Mails mit "Darf ich?" eintrudeln. Diese Abw�gung zwischen Alleinentscheidung und Vereinsnachfrage, das ist der eigentliche Spagat, den wir lernen m�ssen...

Viele Gr��e
Flo

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## Florian Effenberger
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