Hi Jacqueline, all,

Am Montag, 7. Februar 2005 17:56 schrieb Jacqueline Rahemipour:
> Hallo Eric, all,
>
> na, dann ich auch mal.

nu, ich auch ;-)

>
> Ich sehe den Verein ganz n�chtern als Instrument der Community,
> in bestimmten Bereichen handlungsf�hig zu werden (eben der gr��te
> Fan mit Kontonummer). Die Community ist und bleibt f�r mich die
> wesentliche Kraft f�r Entscheidungen im Zusammenhang mit dem
> OpenOffice.org Projekt und darin stecke ich pers�nlich meine Zeit
> und Energie.
>

Das sehe ich entsprechend. Den Verein haben wir gegr�ndet, um nicht 
bei jeder kleinsten Aktion nach einem Sponsor suchen zu m�ssen. 
Au�erdem sollte der Verbleib von Einnahmen transparent sein, was in 
der Vergangenheit schwierig war.
Der Verein selbst ist Teil der Community und wird von (fast allen 
der) den aktivsten Mitgliedern der Community getragen. Er bietet 
die Plattform, auf der ohne unkalkulierbares rechtliches und 
finanzelles Risiko f�r den Einzelnen z.B. die Teilnahme an einer 
Messe organisiert werden kann.
Wichtig war mir bei der Vereinsgr�ndung (und meiner Mitgliedschaft 
ist es das), da� er gemeinn�tzig ist und entsprechend handelt. 
Eines seiner Ziele ist die (Fort-)Bildung im 
Office-Programmbereich, weshalb es nur folgerichtig ist, dieses 
Thema in Form einer Anwenderkonferenz in den Vordergrund zu 
schieben. Auch hier ist aber der Verein nur die rechtliche 
Plattform, um das abwickeln zu k�nnen. Die Community selbst ist f�r 
jden Verhandlungspartner zu schwer greifbar, um sich auf 
Vereinbarungen mit dieser einzulassen. F�r die Frage, welche Themen 
auf der Konferenz angeboten werden sollen, ist der Ball dann wieder 
im Feld der gesamten Community.

(...)


> In dieser Form hatte es den Vorteil, dass ich beispielsweise als
> "Organisatorin" nicht allein ein finanzielles Risiko zu tragen
> hatte. Ich konnte nicht voraussehen, ob wir mit der Kostenumlage
> auskommen, bzw. wer einen eventuellen Schaden bezahlt, wenn der
> Verursacher nicht bekannt ist.
>

+1

(...)


> Ich habe das immer betont, dass wir f�r jedes aktive
> Community-Mitglied L�sungen finden werden, wenn es an dem Treffen
> teilnehmen wollte. Ich h�tte daf�r meinen eigenen Platz
> freigemacht, da ich abends h�tte nach Hause fahren k�nnen.
>

Wenn ich von einer solchen Konstellation geh�rt h�tte, w�re ich auch 
abends nach Hause gefahren.

> Eric war das beste Beispiel: Dass er kommen konnte, hat sich erst
> nachdem wir "ausgebucht" waren entschieden. Eher h�tte ich auf
> der Luftmatratze im Fr�hst�ckszimmer �bernachtet, als ihm einen
> Platz zu verwehren (ich konnte mir doch die Mac-Session nicht
> entgehen lassen :-))

Stimmt, das war echt cool. Das war recht gut erkl�rt. Jetzt habe ich 
begriffen, wo es hakt.
Wenn dort noch B�cher erforderlich w�ren: W�re das nicht eine 
Aufgabe f�r den Verein?

Sch�nen Abend
Andreas
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