Hallo Jacqueline!
Am 09.02.2005 17:47 schrieb Jacqueline Rahemipour:
>> Nochmal Klartext:
>> Wenn jemand f�r OOo Werbung machen will: Herzlich Willkommen!
>> Wenn jemand mit OOo (f�r sich) Werbung machen will: soll er doch.
>> Aber OOo macht f�r nichts, als f�r sich selbst Werbung. Punkt.
>
> Wir sind uns doch einig... meine Frage war nur, wo f�ngt dieses
> Sponsoring an und wo h�rt "Werbung f�r eine kommerziell arbeitende
> Firma" auf?
Das l��t sich IMHO gleichzeitig mit der Frage "Was steht im
Vordergrund?" beantworten.
Nehmen wir einfach mal Dich als Beispiel. Du (resp. Deine Firma)
"sponsort" die Demoger�te auf der CeBIT. Was erwartest Du als
Gegenleistung? Soweit ich es bisher mitbekommen habe: nichts. Warum
sollte wer also etwas gegen dieses Angebot haben und es gar ablehnen
wollen? (Mal abgesehen davon, da� das Dein Verst�ndis als Teil der
Community ist.) Wahrscheinlich werden am Stand auch wieder ein Stapel
B�cher liegen (Referenz), welche es denn f�r OOo/SO gibt. Darunter wird
auch Deines sein. Wer soll es Dir verbieten, da� Du bei entsprechenden
Gelegenheit darauf aufmerksam machst, da� es ein Buch von Dir gibt? Du
stehst wohl eher nicht dort, weil Du das Buch geschrieben hast, sondern
Du hast das Buch geschrieben, weil Du dort stehst. (Ja ich wei�, da� das
jetzt sehr abstrahiert ist.) Und warum sollst Du Dich nicht als
Schulungsleiter empfehlen? Aber ich m��te mich schwer t�uschen, wenn
nicht OOo als solches, das de-Projekt oder der Verein im Vordergrund steht.
Wenn wir einfach eine CD f�r jemand verteilen, sehe ich darin keine
Unterst�tzung f�r OOo. Selbst, wenn sich jemand von dieser Firma an den
Stand stellt, wird er wohl kaum f�r OOo sprechen k�nnen oder gar etwas
zu den von uns eingerichteten Demonstrationsprogrammen sagen k�nnen. Er
hat n�mlich einfach nichts mit OOo zu tun. OOo ist nur eine �u�ere
Schnittstelle - sie sind nicht darauf angewiesen und es steht selbst bei
gutwilligster Auslegung des Firmenzweckes nicht im Vordergrund.
Ein Buchverlag, der unter vielen Titeln auch mal ein OOo-Buch
rausbringt, ist am OOo-Stand genauso fehl am Platz, wie ein Autor, der
diesen tats�chlich nur als Marketingplattform f�r sein Buch
mi�^Wgebrauchen will.
Ich kann mir gerade keine Konstellation vorstellen, f�r die es keine
eindeutige Antwort bez�glich des Verh�ltnisses zu OOo gibt.
Gr��e
Mathias
--
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