Hi Rolf,
Hi @ und die, die ich nciht mehr einzeln zitieren kann.

Erst einmal, ich bewundere Euch alle, die ihr in so kurzer Zeit so viele
 Beitr�ge schreiben k�nnt. Dazu fehlt mir leider die Zeit, ich arbeite
(nebenbei?!) und habe auch noch ein Privatleben au�erhalb von OOo. Und
in den Minuten, die ich mich meinen Mailprogramm widme, komme ich kaum
dazu, die viele Information zu lesen. Insofern packe ich meine Gedanken
jetzt in eine Mail:

Rolf Meyer schrieb:
> 
> #Pressearbeit / Marketing
> 
> Wer wird denn nun federf�hrend das Team Marketing leiten?

Darauf hatte ich ja schon mal geantwortet - es steht auch auf der
Projektseite. Ich bin vor circa 1 Jahr auf diese Position gew�hlt
worden, und wer der Meinung ist, dass es andere gibt, die diese Position
besser ausf�llen k�nnen - da verschliesse ich mich sicher nicht.
Dann aber mit entsprechenden Vorschl�gen und konstruktiven Ideen.

Die Position des Projektleiters Marketing/�ffentlichkeitsarbeit
beinhaltete bisher stets die Funktion des "Pressesprechers", die vor mir
Rolf innehatte. Rolf bat - nach seiner Wahl zum CoLead - dieses auch
zuk�nftig aus�ben zu k�nnen. Es bestand zu jedem Zeitpunkt Einigkeit
zwischen uns, diese Verfahren so organisieren.
Ich denke hier einfach etwas pragmatisch - wenn  es einer macht, muss es
ein zweiter nicht auch noch (mal) machen.

Ich glaube auch nicht, dass der "Pressesprecher" der entscheidende
Knackpunkt ist oder war. Was ist der "Pressesprecher"? Es gibt den
Presseansprechpartner - der steht auf den Projektseiten: Rolf. OK.
Und sonst? Pressekontakte nimmt der wahr, der das kann, der dort seine
Berufung f�hlt und der das gerne macht - fertig.
Wie soll man das auch verhindern. Ich bekomme auch ab und zu mails von
Presseleuten, die irgendeine Frage haben. Die beantworte ich, nach
besten Wissen und Gewissen. Und ich denke, so macht das jeder.
Sicher aber ist etwas: Am liebsten hat jeder einen Ansprechpartner, den
er pers�nlich kennt - und anrufen kann. Und so bauen sich Beziehungen
auf. Soll doch jeder das tun, was er kann - das hilft alles dem Projekt.

Pressemitteilungen: Auch hier teile ich nicht ganz die hier oft
diskutierte Meinung. Irgendjemand muss diese schreiben - das sollte der
machen, der es am besten kann und dem es Spass macht. Dann sollte sie
auf die Liste - volle �bereinstimmung - um diese auf fachliche Fehler
hin zu pr�fen. Jeden Satz aber neu zu formulieren und um jedes Wort
detailliert zu streiten - das nimmt die Motivtion des Autors, bindet
Kr�fte und f�hrt im Ergebnis nicht zum Nutzen des Projektes.
Und nat�rlich geh�rt die Autor-Unterschrift unter eine solche Mitteilung
- ebenso wie die Telefonnummer, wenn es tats�chlich nur an die Presse geht.
Da alle im Projekt freiwillig arbeiten und aus Eigenmotivation heraus,
fehlten im �brigen die Massnahmen, wirksam gegen Fehlverhalten
vorzugehen. Wer sich draussen als Pressesprecher tituliert und viele
pers�nlichen Kontakte zur Presse und zu deren Vertretern pflegt, wer
soll den aufhalten. Mit einer mail? Mit einem Gegenstatement? Wenn der
Rest die (pers�nlichen) Kontakte nicht hat, kaum eine Chance. Also ist
es wohl mehr eine Frage der Motivation, alle Kr�fte so zu b�ndeln, dass
sie im Sinne des Projektes arbeiten.
Aber gerade die Motivation wird bei uns aktuell ein wenig vernachl�ssigt.

> Hat sich der Konflikt um den bestehenden Presseverteiler inzwischen geregelt?

Kaum - aber leicht zu l�sen. Da jeder freiwillig arbeitet und wenn der
Presseverteiler Rolf "geh�rt", er ihn massgeblich mit aufgebaut und
gepflegt hat - erledigt. Keiner kann und wird jemanden zwingen, eigene
Ressourcen dem Projekt zur Verf�gung zu stellen.

> Wie handhaben wir zuk�nftige Pressemitteilungen? 

Hmm, na wie bisher: Einer muss sie schreiben - wer immer sich dazu
berufen f�hlt. Meine Meinung: der es am besten kann. Und das kann mal
der oder jehner der sein.
Im Grunde wird das mit dem Pressesprecher einhergehen - wer die besten
Kontakte hat, wird von der �ffentlichkeit am ehesten als solcher
wahrgenommen. Da n�tzen auch keine internen Posten und abgeschottete Listen.

Noch ein paar Bemerkungen:
In manchen Mails habe ich deutliche Kritik an Personen gelesen - auch an
mir. In dem Moment, wo wir anfangen, die Arbeit der einzelnen Menschen -
in welcher Form auch immer diese geleistet wird - nicht mehr zu
respektieren und zu w�rdigen, sondern in "Diskussionsteilnamen",
"eingebrachten Issues" oder �hnlichem zu messen versuchen, verliert das
Projekt seine Glaubw�rdigkeit als "open" im Sinne von "OpenMind".

Hier kann ich einfach nur zur Sachlichkeit aufrufen - und wer glaubt,
mit mir pers�nlich ein Problem zu haben, das k�nne wir dann gerne per PM
l�sen - wenn vielleich auch nicht in Echtzeit.

Viele Gr��e
Thomas

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