Hallo J�rg!
Danke f�r Deine Einsch�tzung und Zusammenfassung.
> Es geht nur darum das einzig eine Satzung bindend ist und
> eine Ethik ebend nur freiwillig eingehalten werden kann.
>
> Andererseits bin ich an einer "Ethik" interessiert und werde helfen
> diese zu erarbeiten, weil wir als Menschen manchmal dazu neigen uns mehr
> an freiwillige "Abmachungen" zu halten als an festgeschriebene.
Nennen wir es "ungeschriebene Gesetze". Und irgendwie widerstrebt es
meiner Logik, da� man "ungeschriebene Gesetze" ausarbeiten kann. Sie
haben sich einfach ergeben.
Und es gibt gen�gend, die ich sofort abschaffen w�rde. Blo� lassen sie
sich genauso wenig per Entschlu� abschaffen wie bestimmen, da sie als
imagin�res "historisches Wissen" nur in den K�pfen existieren und so
weitergegeben werden. Jedoch denke ich, da� wir jetzt nicht noch eine
Diskussion �ber Moral und Doppelmoral brauchen.
Ich behaupte, da� ich als einzelnes Mitglied keine zus�tzliche irgendwie
genannte "Ethik" brauche. Ich bin doch schon *freiwillig* im Verein,
unterwerfe mich *freiwillig* der Satzung/den Satzungszielen, zahle
*freiwillig* meinen Mitgliedsbeitrag gem�� der Beitragsordnung ... ich
brauche keine zus�tzlichen Vorschriften.
Anders sieht es aus, wenn wir uns darauf einigen k�nnen, ein
"Strategiepapier" zu entwerfen, wie sich der Verein entwickeln und
pr�sentieren will. Dann ist damit eine konkrete Aufgabe verbunden, die
wiederum das Tun des Einzelnen erfordert. Daf�r kann man hier auch
Erwartungshaltungen sammeln - aber letztlich bleibt es der
Mitgliederversammlung �berlassen, was sie daraus macht.
Alles andere ist ein Herumreden um den hei�en Brei, verbraucht unn�tig
Energie und produziert nur hei�e Sprechblasen klimasch�digender Abgase.
Gr��e
Mathias
--
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