Hallo Christian,

Am Sonntag, 27. M�rz 2005 23:56 schrieb Christian Lohmaier:
> Hallo Andreas,
>
> On Sun, Mar 27, 2005 at 11:24:22PM +0200, Andreas Mantke wrote:
> > Am Sonntag, 27. M�rz 2005 22:36 schrieb Christian Lohmaier:
> > > On Sun, Mar 27, 2005 at 09:25:19PM +0200, Andreas Mantke 
wrote:
> > > > Am Sonntag, 27. M�rz 2005 20:07 schrieb Christian Lohmaier:
> > > > > On Sun, Mar 27, 2005 at 03:48:53PM +0200, Andreas Mantke
> >
> > wrote:
> > > > > > Am Sonntag, 27. M�rz 2005 13:51 schrieb Eric Hoch:
> > > >
> > > > [...]
> > > > Leider hat mir der Kompilerwechsel einige Probleme
> > > > eingebracht.
> > >
> > > Welche denn? Nur in Bezug auf das Kompilieren von OOo oder
> > > anderweitig?
> >
> > an anderer Stelle. Die SuSE hat danach rumgezickt. Das
> > Kompilieren mit dem neuen Kompiler hat dazu gef�hrt, da� ich
> > mit checkinstall keine Pakete mehr bauen und installieren
> > konnte.
>
> Von checkinstall w�rde ich sowieso abraten. Lieber gleich ein
> richtiges RPM erstellen.
>
das w�re zwar die beste L�sung, aber checkinstall baut nicht so 
schlechte RPMs, wie allgemein angenommen. F�r den Hausgebrauch 
sollte das ausreichen. Es werden die Meldungen von make abgefangen 
und daraus wird ein RPM erstellt. Diese Methode ist auf jeden Fall 
um L�ngen besser, als die Software mit make install zu 
installieren. Sie l��t sich leichter wieder entfernen.

> > Zwischenzeitlich habe ich es geschafft gimp2 mit dem alten
> > Kompiler durchzukompilieren und als rpm zu installieren.
> > Allerdings mu�te ich freetype (und -devel) updaten. Und nun
> > suche ich nach der Nadel im Heuhaufen, wie ich die
> > Fehlermeldung von Kdeinit wieder wegbekomme (kleine
> > Meldungsbox, die man best�tigen mu� und danach startet KDE).
>
> Da k�nnte es helfen wenn man w��te was die Fehlermeldung den
> beinhaltet. Mir ist zwar schleierhaft warum KDE einen Compiler
> braucht (bzw: Warum KDE meckert wenn der Compiler gewechselt
> wird) - aber vermutlich ist da nicht der compiler should sondern
> gimp...
>

Danke f�r Deinen Hinweis. So habe ich dann doch noch an der 
richtigen Stelle gesucht. Es waren einige der Hilfsdateien, die 
nicht in der gleichen Version vorlagen. Yast hatte die 
Abh�ngigkeiten nicht erkannt, evtl. sind sie in den RPMs nicht 
sauber definiert.
Bezogen auf den neueren Kompiler ziehe ich daraus den Schlu�, da� 
dieser auf alte Hilfsdateien (z.B. libstdc++) zugegriffen hat (und 
die enthielten entsprechende Funktionen nicht).

> > Das w�re jetzt halb so schlimm, wenn nicht
> > gleichzeitig auch das configure-script f�r OOo nicht auch mit
> > einer Fehlermeldung abbrechen w�rde:
> > (...)
(...)
>
> Vergleiche ggf. mal die Ausgabe von
> "gcc -print-search-dirs" bei den jeweiligen Compilern.
>

Das kann ich jetzt nicht mehr versuchen. Aber der Fehler ist, 
nachdem ich das manuell wieder gerade gebogen habe, verschwunden. 
Danke nochmals f�r Deinen Hinweis. Das Kommando oben war auch sehr 
aufschlu�reich; mu� ich mir wohl aufschreiben.

(...)

> (Schau in config.log nach, vielleicht wurde beim wechseln des
> Compilers ein symlink �bersehen so da� der neue Compiler die
> Dateien des alten benutzt und umgekehrt. Wenn der Compiler nix
> compilieren kann schlagen auch die configure-tests fehl - die
> Abschlie�ende Meldung (not found) mu� nicht unbedingt 100%ig
> exakt sein)
>

Da hatte ich reingeschaut. Aber L�sung siehe oben.

> > Am Link auf die fontconfig-header kann es nicht liegen. Der
> > existiert noch.
>
> s.o.
>
> > [...]
>
> Ich vermute da� der Compiler nicht richtig installiert ist bzw.
> nicht richtig funktioniert..
> Wenn config.log z.B. einen segmentation fault des compilers
> meldet, dann ist mit ziemlicher Sicherheit Dein kaputter Speicher
> daf�r verantwortlich...

Wenn er an vielem Schuld sein k�nnte, daran gl�cklicher Weise nicht. 
configure ist danach wieder sauber durchgelaufen (ohne den Fehler).

Gru�
Andreas
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