Hallo Bernhard, *,
On Wednesday 20 April 2005 14:14, Bernhard Dippold wrote:
> Thomas Hackert wrote:
> > On Wednesday 20 April 2005 04:06, Timo Kozlowski wrote:
> >>Thomas Hackert schrieb:
> >>[...]
> >>Je nachdem, wie tief gehend eine Doku ist, muss man sich ja
> >> auch nicht so tief einarbeiten. Oft ist es ja schon sehr
> >> nützlich, die Anleitung im Original einfach mal
> >> durchzuprobieren oder selbst einmal den 'neuen' Programmteil
> >> ankucken, was es da gibt.
> >
> > Das mache ich ja (meistens auf alle Fälle) ... ;) Aber was
> > mache ich, wenn ich etwas, was im Original steht, nicht (auf
> > Anhieb) im Menü oder sonst wo finde? Dann bleibt mir entweder
> > das Löschen (Nicht-Übersetzen) des betroffenen Satzes/Absatzes
> > oder der Neuschrieb des selben ... Dafür brauche ich ja dann
> > wieder die tiefergehenden Kenntnisse, wenn ich nicht 3 Stunden
> > und ewig bei OOo suchen will ... ;)
>
> Ich denke, eine Übersetzung nutzt nichts, wenn das Original schon
> nicht verständlich ist. Wenn Du den entsprechenden Punkt nicht
> nachvollziehen kannst, wird es der Anwender auch nicht können.
was ich beim letzten Mal vergessen hatte, war der Punkt, dass das ja
auch ein Menüpunkt im englischen OOo sein könnte, der in der
deutschen Version an einer anderen Stelle versteckt oder gar nicht
vorhanden ist ... ;)
> Wie schon Timo schreibt, ist jeder Übersetzer auch Autor, sonst
> kommt so etwas heraus wie die lustigen Bedienungsanleitungen aus
> Fernost ;-)
"G"
> Für mich gibt es nur einen Weg, der allen zumindest ansatzweise
> gerecht werden kann:
> Wir müssen die Erstellung der "Rohfassung" in zwei Stufen
> durchführen. Der eigentliche "Übersetzer" hält sich nicht mit
> inhaltlichen Problemen auf, sondern arbeitet so zügig, wie Du,
> Thomas, es möchtest. Inhaltlich unklare oder nicht sicher
> nachvollziehbare Abschnitte müssten dabei für den nächsten
> Bearbeiter (kann ich ihn "Korrektor" nennen?) gekennzeichet
> werden.
+1 Ich versuche es immer mit einer Notiz oder anders eingefärbte
Textpassage kenntlich zu machen.
> Der "Korrektor" sollte sich mit dem Programmteil etwas auskennen,
> dafür braucht er weniger Fremdsprach-Kenntnisse. Er bearbeitet
> dann nur die markierten Stellen inhaltlich und stellt dann die
> fertige Rohfassung zum Korrekturlesen bereit.
Da stimme ich nicht zu. Meiner Meinung nach sollte er/sie dann auch
in das Original schauen und überprüfen können, ob ein
Übersetzungsfehler/falsch aufgefasste Beschreibung oder so
vorliegt ... ;)
> Falls es nur einzelne Spezialfragen sind, die nicht von
> "Übersetzer" selbst beantwortet werden können, würde auch eine
> Frage an die Liste den gewünschten Erfolg bringen.
Welche? Die OOoAuthors oder die [EMAIL PROTECTED]
> Vielleicht könnte man den "Korrektor" auch mit dem ersten
> Korrekturleser in den Feinfassungen gleichsetzen - es sollte aber
> gewährleistet sein, dass das Dokument möglichst frühzeitig von
> jemandem bearbeitet wird, der es auch inhaltlich optimieren kann.
Der erste schon? Dann müsste die Übersetzung so verständlich und
richtig übersetzt sein (und der Korrekturleser dann auch so
fundierte grammatikalische als auch orthographische Kenntnisse
haben), das der-/diejenige das auch verantworten kann ohne weitere
Korrektoren zu veröffentlichen ... ;)
<schnipp>
> PS: Das habt Ihr davon, wenn ich mich bei Euch mit einbringen
> soll. ;-)
Von mir aus gerne ... :) "Wie hätten's denn gerne?" Korrekturleser
oder Übersetzer ;? <wink mit dem zaunpfahl />
Noch einen schönen Tag
Thomas.
--
Yawd [noun, Bostonese]: the campus of Have Id.
-- Webster's Unafraid Dictionary
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