Hallo Werner,

Am Donnerstag, 29. Dezember 2005 11:14 schrieb Werner Harrichhausen:
(...)

> Mit folgender Vorgehensweise, gibt es meistens keine größeren
> Probleme: 1) Vollständige Deinstallation aller !! "original"
> SuSE-Rpms des OpenOffice. 2) kopieren des unter
> /desktop-integration liegenden Suse-Menü in das /RPMS
> Verzeichnis.

das geht auch nacheinander. Erst Pakete im Verzeichnis RPMS und 
danach das zutreffende Paket aus dem Unterverzeichnis 
desktop-integration.

> 3) Konsole aufrufen und sich mit "su" als root anmelden .
> 4)  Mit cd in das Verzeichnis RPMS wechseln und hier mit
> rpm -ivh - - force *.rpm

Das sollte man nur machen, wenn man weiß, warum die Abhängigkeiten 
nicht aufgelöst werden und diese Option keine Probleme für das 
System mit sich bringt. Normaler Weise sollte es ohne "--force" 
klappen. Ich würde mir sonst Gedanken machen, warum mein System 
gerade etwas "vermurkst" ist.

> installieren. Am Ende der Installation das Skript SuSEconfig
> ausführen. Diese Installation hat sich bisher als die

So ähnlich macht das übrigens Yast2 auch. Es ruft zum Abschluß auch 
dieses Script auf.

> erfolgreichste Version erwiesen. Die Integration des SuSe-Menüs
> ist ebenfalls vorhanden.
>
> Empfehlenswert, ist nicht ständig Rpms von SuSe und die von
> Openoffice mischen zu wollen. Empfehlenswert ist, bei den RPMs
> von Openoffice.org zu bleiben.

Full ACK. Dies gilt entsprechend auch für das Mischen von Paketen 
von Kde.org und SuSE.

Gruß
Andreas
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