Guten Abend allerseits,

Am Sonntag  28 Mai 2006 10:41 schrieb Jacqueline Rahemipour:
> Jacqueline Rahemipour schrieb:
und andere ;)
> (...)
>
> > Die Frage ist immernoch, wie kann man die Infos zum Observer in
> > der Mail besser transportieren?

[...]

> Du hast auf der Webseite von OpenOffice.org den Mitglieder-Status

Das Wörtchen 'Mitglieder' würde ich auf jeden Fall weglassen. Wir 
haben ganz viele Community-Mitglieder, die überhaupt keinen Status 
beantragen. Diese Anzahl übertrifft bestimmt die der Observer bei 
weitem und keinen wollte ich missen.

> "Observer" beantragt. Damit zeigst Du Dein Interesse an unserem
> Projekt und an der Entwicklung von OpenOffice.org im
> deutschsprachigen Bereich.

Der Observer-Status ist von deklarativen Charakter und sagt nichts 
weiter aus, als dass man sich für OOo interessiert und sich damit 
identifizieren kann - so meine Lesart.

Darüber hinaus hatte/hat der Observerstatus auch einmal Bedeutung bei 
den 'großen' Wahlen. Erst die Zukunft wird zeigen, ob das Projekt 
diese Funktion wieder benötigen wird.

> Als Beobachter gehst Du keinerlei Verpflichtungen zur Mitarbeit
> oder ähnliches ein.

Brauchen wir diesen Satz wirklich?

> Trotzdem wäre es schön, wenn Du Dich bei uns auch aktiv einbringen
> würdest und wir erfahren, wer hinter Deinem Nicknamen steht.

Das finde ich viel wichtiger. Der Observer-Request ist auch eine gute 
Gelegenheit, im Projekt 'Hallo' zu sagen und sich vorzustellen, raus 
aus der Anonymität.

> Deswegen möchten wir Dich bitten, dass Du Dich kurz auf unserer
> zentralen Projekt-Mailingliste [email protected] vorstellst,
> dann können wir auch Deinen Observer-Status bestätigen.

Mein subjektiver Eindruck bei den Observeranträgen war, dass diese 
Rolle immer mal wieder mißverstanden oder einfach überall mal 
geklickt wird. Mit so einer Anfrag-/Bestätigungsmail verschrecken 
wir die Probierer, was durchaus nicht sooo schlecht sein muss. Echte 
Observer haben wir hoffentlich nicht damit verscheucht.

Diejenigen, die etwas damit anfangen konnten, waren entweder schon 
bekannt oder ließen sich quasi aus der Reserve locken, was doch 
bestimmt nicht von Nachteil war - weder für sie selbst noch für das 
Projekt als Ganzes.


Helga

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