Hallo Reiko, On Tue, Jun 13, 2006 at 08:50:57PM +0300, Reiko aus Strausberg wrote: > [...] > gibt es auch eine Version OOo 2.0.2 Portabel für Linuxanwender?
Läßt sich relativ leicht erstellen (man braucht eigentlich nur die bootstrap.rc anzupassen damit das User-Verzeichnis nicht im Home-Verzeichnis erstellt wird, sondern im Installationsverzeichnis selbst. > Ich habe das Problem, dass mein dienstlicher Recher auf RedHad basiert und > kein OpenOffice durch die Firma zur Verfügung gestellt wird. Selbst > installieren kann ich nichts als Benutzter ohne Admin_Rechte. Dann brauchst Du keine portable-Version... Du kannst wie erwähnt die rpms auch ohne Adminrechte installieren. Entweder als RPMs mit den Skripten bzw. von Hand (=eine seperate RPM-Datenbank, denn nur dafür braucht man ansonsten root-Rechte wenn man mit der --prefix Option ein entsprechendes Verzeichnis wählt) Aber auch das ist nicht unbedingt nötig. Du kannst auch einfach die RPMs mit rpm2cpio und cpio entpacken. for i in *.rpm ; do rpm2cpio $i | cpio -idmv; done Wenn Du ein mehr oder aktuelles Gnome (oder eine andere Desktopumgebung die die freedesktop-Standards/Empfehlungen umsetzt) als Desktopoberfläche verwendest, kannst Du das desktop-integrationspaket auspacken und in die ~/.local/ Hierarchie kopieren damit Du in den Genuß von Menüeinträgen kommst. Allerdings müßtest Du entweder die .desktop-Dateien anpassen oder Deinen $PATH so erweitern daß das OOo-Kommando gefunden wird. (update-dekstop-database ~/.local/share/applications und update-mime-database ~/.local/share/mime auch nicht vergessen) > [...] > Nur nützt mir das wenig, Eine EXE unter Linux zu starten ist aussichtslos. Nö, ist es nicht unbedingt. Die 1.1.5 lief problemlos mit wine.... > Wer weiß mehr darüber? siehe oben und die anderen Antworten. ciao Christian -- NP: Linkin Park - One Step Closer --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
