Hallo Marko, André, *,
Andre Schnabel schrieb:
Hi,
Marko Moeller schrieb:
Jacqueline Rahemipour schrieb:
[...]
(...)
Wir sollten bei allem aber auch von vorn herein die Machbarkeit nicht
vergessen. Es nützt z. B. nichts den Personenkreis der
Wahlberechtigten auf Observer einzugrenzen, wenn nicht geklärt ist,
wie man diese Abgrenzung realisieren kann.
Das Problem ist, dass wir nicht feststellen können, welche Person hinter
einem Observer-Namen steht. Wir sind aber entsprechend
Projektrichtlinien daran gebunden (ok .. wir legen sie auch an diversen
anderen Stellen locker aus).
ich denke, das ist schon machbar zu überprüfen, ob die Wahlteilnehmer
tatsächlich Observer sind (die meisten kennt man ohnehin namentlich.
Wenn das vorher deutlich als Vorraussetzung angekündigt wird, wird das
bei einer Wahl per E-Mail sicher kaum zu Problemen führen (bei einem
Tool kommt man vielleicht eher noch auf die Idee, dass man es überlisten
kann).
Wenn wir die geheime Wahl per E-Mail vorsehen, lässt sich das recht
einfach lösen. Jeder, der sich an der Wahl beteiligt, muss neben der
abgegebenen Stimme auch seinen OOo-Nick angeben. Daran können wir
überprüfen, ob derjenige Observer ist oder nicht.
André
Gruß,
Jacqueline
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