Hallo Michael,

Michael Kirchner schrieb:
Jacqueline Rahemipour wrote:

Michael Kirchner schrieb:

Jacqueline Rahemipour wrote:

(...)

[Wahlbeteiligung]

Die 15% waren eine Schätzung von mir, die sich aus den Werten der
letzten 2 Wahlen und dem heutigen Stand der Observer ergab. Ich wollte
die Begrenzung so niedrig ansetzen, dass sie bei normalen Bedingungen
locker erreicht wird, aber eben Missbrauch verhindert.


Ja, so würde ich es auch machen wollen. Was mich etwas schreckt ist die
Frage, wie sich das Verhältnis aktive zu inaktiven Observern entwickelt.
Meine Glaskugel ist nicht besser als deine, aber ich hatte bei 15% ein
schlechtes Gefühl. Naja, da es niemand besser weiß, würde ich
vorschlagen erstmal bei den 15% zu bleiben. Einzige Alternative wäre
statt einer relativen Zahl (15%) eine absolute (40 Personen) zu definieren.

Ich wollte mit der relativen Angabe eine automatische Anpassung an das Wachstum der Mitgliederzahlen erreichen, ohne häufig "nachbessern" zu müssen. Seitdem wir die Observer-Anfragen nicht einfach bestätigen, sondern vorher direkt mit den Leuten in Kontakt treten, ist mE die Gefahr der "Karteileichen" viel geringer geworden.


[Anfechtung]

Puhhh... so langsam komme ich mir wirklich vor, als würden wir hier den
Bundespräsidenten wählen. Wie sehen die anderen das? Brauchen wir sowas
wirklich?


Nein.
D.h. ich hoffe nicht.
Oder andersherum, wenn wir es doch brauchen, werden wir froh sein, es zu
haben. Letztlich steht da auch nicht mehr drin, als dass man sich über
die Wahldurchführung beschweren kann, aber die Wahlbetreuer entscheiden.

Wie grad schon geschrieben, gerade die Wahlbetreuer dürfen in so einem Fall sicher nicht allein entscheiden. Da ist mir die Entscheidung der Community, und falls die nicht in der Lage dazu ist das CC schon wichtig.


Nimmt er die Wahl nicht an, kommt es zu Neuwahlen.


Das brauchen wir. Natürlich kann man auch definieren, dass wenn der
erste nicht will, der zweite gewählt ist. Aber wir brauchen eine Regelung.

Wie Andre schon vorgeschlagen hat, sollten wir die Annahme der Kandidatur präziser definieren. Wer später den Posten doch nicht haben will, muss "normal" zurücktreten und dann gibt es Neuwahlen.



Die Unterlagen zur Wahl, einschließlich der Wahl-emails
und der Namenslisten mit Kennziffern, werden von beiden Wahlbetreuern
unmittelbar nach Ende der Wahl vernichtet."


Brauchen wir nicht dringend, aber ich würde mir wünschen, dass die
Unterlagen wirklich nicht-öffentlich bleiben. Und das heißt am besten,
dass sie vernichtet werden, sobald man sie nicht mehr braucht.

Auch hier stimme ich Andre zu. Das Vernichten halte ich für nicht notwendig (zumal man das kaum kontrollieren kann), aber ich nehme den Hinweis auf die Vertraulichkeit nochmals explizit auf.

Gruß,

Jacqueline

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