Hi,

Friedrich Strohmaier schrieb:
Hi André, *,

André Schnabel schrieb am Mittwoch, 13. Dezember 2006 12:13:
Friedrich Strohmaier schrieb:
....
Von daher heißt Guenters Aussage für mich:
Die aktuelle Praxis bei der Installation, ohne _offenliegende_
Vorwarnung und Eigriffsmöglichkeit die aktuell laufende Version
außer Betrieb zu nehmen, ist ein Bärendienst für die Akzeptanz von
OpenOffice.org - egal jetzt, ob die "Konkurrenz" das anders macht
oder nicht.
Ok, das heisst also 80% der Anwender verunsichern.

Wieso das denn??

Lies den Text, den du selbst geschrieben hast.
Sogar noch eine
"Warnung" direkt in der Installation einbauen?

Um Himmels willen! Keine Warnung sondern eine entsprechend aufbereitete
Auswahlmöglichkeit
Lies den Text, den du selbst geschrieben hast.

Das heisst, das erste,
was der normale Anwender von OpenOffice.org sieht ist eine negative
Aussage.

Was veranlasst Dich zu diesem Gedankengang?
Lies den Text, den du selbst geschrieben hast.

Seitens der Entwickler - möglicherweise. Aber ich zweifle ernsthaft
daran, diese Forderung wirklich im Sinne des normalen Anwenders ist.

Warum nicht?

Lies den Text, den du selbst geschrieben hast.

und jetzt nochmal das Zitat:
Die aktuelle Praxis bei der Installation, ohne _offenliegende_
Vorwarnung
dieser Satz impliziert eine *Warnung*. Stell dir bitte vor, ein Entwickler hätte dich beim Wort genommen und es genau so eingebaut .. eben als Warnung. Und dann stell dir vor, er wäre soweit gegangen und hätte noch deine Ansicht hineinformuliert, dass es sich bei der vom Projekt freigegebenen Versions aus Anwendersicht um eine Testversion handelt. Also: "Durch die Installation dieser Software wird eine evtl. vorhandene Version automatisch deinstalliert. Wir empfehlen aber zuerst eine Parallelinstallation, so dass sie die Funktionalität ausgiebig testen können. Um diese durchzuführen klicken sie [hier]. "

...

Mit den Fragen, die bzgl. der Installation kommen, wollte ich übrigens ausdrücken, dass es Probleme gibt, die für die Mehrheit der Anwender wesentlich höhere Priorität haben .. und unsere Ressourcen begrenzt sind. wir müssen uns also sehr genau überlegen, woran wir arbeiten und woran nicht. (Genauer: woran wir andere bitten möchten, zu arbeiten.)

André


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