Hallo Florian, 
Am Sun, 04 Feb 2007 00:53:39 +0100 schrieb Florian Effenberger:
> Hi Eric,
> 
>> Das ist fast schon zu speziell in meinen Augen. Das können wir 
>> für Projektmitglieder machen, so ähnlich wie letztes Jahr beim 
>> Treffen im Linux Hotel, aber für ein Camp, so wie ich es 
>> eigentlich wollte, meiner Meinung nach eher nix. Dast ist 
>> einfach "zu speziell", da muss man seinen Platz schon gefunden 
>> haben, andernfalls nimmt man das mit, hat ne kostenlose Schulung 
>> und das war es. Vor allem die Zielgruppe die wir irgendwann mal 
>> so wollten, sprich eher benachteiligte Jugendliche, wird - und 
>> das jetzt bitte nicht falsch verstehen - u.U. Probleme mit der 
>> deutschen Sprache haben und auch mit dem Englischen aus dem es 
>> ja stellenweise übersetzt werden soll. Das ist ja sogar für mich 
>> als Deutschen zur Zeit schwer es den Leuten die aus den USA 
>> gekommen sind richtig beizubringen, die deutsche Grammatik, 
>> Rechtschreibung und Übersetzung. 
> 
> das mit der Zielgruppe hat sich letztes Jahr ohnehin nicht so 
> ergeben, und ich denke, dieses Jahr wird das nicht viel anders 
> werden. 

Je spezieller die Themen sind, desto mehr potentielle Benutzer 
grenzen wir aus. 

Lauten die Themen des Camps: "Übersetzungen der Hilfe von 
OpenOffice.org" oder wie im letzten Jahr "Einführung in 
Datenbanken" dann musst Du schon was mit Sprachen/Datenbanken am 
Hut haben um Dich anzumelden. Dann gehst Du aber da hin nimmst das 
als "kostenlose" Schulung mit, weißt vielleicht ob das was für Dich 
als Beruf ist oder nicht, aber ansonsten ist Dir die Community 
egal. Eher amüsierst Du Dich noch das wir Veranstalter nur einen 
Spotpreis dessen verlangt haben, was eigentlich üblich ist. 

Geht es darum eine Commuitybroschüre zu erstellen, dann muss man 
schon eher eine Affirmität zur Commuity annehmen und spricht, 
meiner Meinung nach, eine größere Zielgruppe an, da Du für die 
Teilnahme keine so großen Spezialkentnisse nötig sind. 

> Es soll an einem Wochenende ja auch kein komplettes 
> Projekt fertig gestellt werden. Die Teilnehmer sollen quasi 
> "angefixt" werden und Appetit auf mehr bekommen.

Auch an Dich die Frage, haben wir einen angefixten vom letzten 
Jahr, der heute noch dabei ist???

> Wenn man am Wochenende Theorie macht und ein bisschen Praxis, dann kann man 
> so vielleicht Leute gewinnen, die sich dann später aktiv an der 
> Übersetzung beteiligen. So war denke ich auch Jacquelines 
> Gedankengang. ;-)

Je mehr Theorie wir am Wochenende machen umso schneller sind wir 
die Besucher los. Die Besucher brauchen ein Erfolgserlebnis und 
dann bleiben sie bei OOo. Nicht Hilfe bei der Berufsentscheidung. 
Wir als OOo sollen doch, zumindest ein ganz klein wenig, auch vom 
Camp profitiren und nicht nur die Jugendlichen. 

>> Nun denn, ich konnte halt letztes Jahr nicht so wie ich wollte 
>> und jetzt das Steuer rumreißen ist wohl schwierig. Aber nur 
>> nicht die Hoffnung aufgeben. 
> 
> Wie siehts denn für dieses Jahr aus, wärst du mit dabei?

Kommt auf die Richtung drauf an. Geht es in Richtung spezielle 
Workshops für Spezialfelder eher nicht. Steht die Community im 
Vordergrund kommt es drauf an wie es mit einem Job aussieht bis 
dahin. 

Gruß
Eric 

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