Hahlo Florian, *,
On Tue, Jul 15, 2008 at 12:57:35PM +0200, Florian Effenberger wrote:
[OOo-PrOOojektwOOochenende ... ;) ]
> Um zehn Uhr eröffneten Florian Schießl, Christoph Lutz, Florian Maier

wow, was für eine Anhäufung von Florians ... ;)

> und Harald Kagerer von der Landeshauptstadt München das Programm, um uns  
> mal einen etwas anderen Einblick in die LiMux-Migration der bayerischen  
> Metropole zu geben. Gleich darauf erzählte uns Frank Peters von Sun, der  
> extra den weiten Weg aus dem norddeutschen Flachland auf sich genommen  
> hat, etwas über das Dokumentationsprojekt bei OpenOffice.org und machte  
> uns auch auf Baustellen aufmerksam, die wir gemeinsam angehen werden.  

D.h., dass sich alle vom Projekt-WE beim Dokumentationsportal
beteiligen wollen?

> Beim anschließenden Mittagessen beweis Franz, dass gute Connections zu  
> örtlichen Pizzadiensten wichtig sind! Unser eigentlich geplantes  
> Pizzaessen hätte beinahe ausfallen müssen, da in Hof der Pizzaofen erst  
> um 1700 eingeheizt wird. Doch kein Problem für unseren Franz, der mit  
> ein paar Anrufen dafür sorgte, dass wir doch noch zu unserem  
> heißgeliebten Essen kamen!

Ja ja ... @Franz Jakob: Wie hast du das geschafft? Mit der Mafia
gedroht ;?

<schnipp>
> Der Samstagabend war wieder italienisch - an der FH fand der  
> alljährliche Sommernachtsball statt, und dank - ihr könnts euch schon  
> denken - unserem Franz konnten wir auch hier teilnehmen, obwohl wir so  
> gar nicht in die Kleiderordnung passten. Wieder einmal gings zum  
> Italiener, diesmal an der FH, und sollte Franz jemals den Beruf wechseln  
> wollen, würde ich ihm den Job des Kellners ans Herz legen! Alle  

Vielleicht macht Franz das ja schon nebenher ;?

> Kellnerinnen waren mit dem Ball beschäftigt, sodass Franz einfach  
> eingesprungen ist. Nach dem Essen gings zurück in den Seminarsaal, in  
> dem wir mit unserem neuen Spielzeug spielten: einem Mac mini. Spätabends  

"unserem neuen Spielzeug"? Jeder hatte einen ;?

<schnipp>
> Zahlreiche Stunden und viele Flaschen Bier später machten sich auf die  
> letzten Wackeren auf den Weg ins Bett, um nach viel zu wenig Schlaf  
> wieder mit einem genialen (Franz!) Frühstück in den Tag zu starten. Und  
> der sollte es in sich haben... Kaum ist OpenOffice.org vor Ort, rückt  
> auch schon die Polizei an! Okay, der Reihe nach: Nach dem Frühstück  
> machten wir uns alle wieder auf den Weg in den Seminarsaal, den wir am  
> letzten Abend auch ordnungsgemäß abgeschlossen hatten. Doch, was sahen  
> wir, bzw. was sahen wir nicht? Den Mac mini samt Monitor! Weg! Nach  
> kollektiver kriminalistischer Recherche unter Hinzuziehung der örtlichen  
> Polizei war des Rätsels Lösung schnell gefunden. Eine überraschte  
> Studentin wurde aus dem Bett geklingelt, doch auch die letzten Versuche,  
> das Diebesgut zu verstecken, waren vergebens, denn die bayerische Justiz  
> war schneller! So endete der Tag ein wenig anders als geplant für den  
> ein oder anderen noch auf der Polizeiwache. Doch trotz dieses  
> Zwischenfalls brachten wir unser Programm natürlich ordentlich zu Ende.  

So gehört sich das ja auch :)

> Sergei, der ohne zu zögern unserem Aufruf zum Projektwochenende gefolgt  
> ist, erzählte uns von seinem Projekt Anaphraseus, einer  
> OpenOffice.org-Erweiterung für Übersetzer. Den Abschluss machte André,  

Schade, dass die nur für 2.1 ist ... :(

<schnipp>
> Letzten Endes war es für uns dann doch ein amüsantes Ende, denn einen  
> wirklichen Schaden hatten wir im Endeffekt nicht - und wann hat man  
> schon mal die Möglichkeit, an einem echten Kriminalfall á la SherlOOock  
> HOOolmes mitzuwirken? Gegen halb eins machten wir uns dann wieder auf  
> den Heimweg, nach einem viel zu kurzen Wochenende...

So ist es meistens, wenn es schön ist ... ;)

> Ein ganz herzliches Dankeschön gehört unserem Franz Jakob, der auch in  

Dem schließe ich mich an, obwohl ich nicht dabei war :)

Und dir einen schönen Dank für die umfangreiche (und gut zu lesende)
Zusammenfassung vom Wochenende :)
Bis dann
Thomas.

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Never sleep with a woman whose troubles are worse than your own.
                -- Nelson Algren

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